Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

VDMA: Wassertechnik zeigt in Russland Flagge

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt erstmalig einen Deutschen Gemeinschaftsstand zum Messetrio ECWATECH / No-Dig / City Pipe vom 26.–28. April 2016 in Moskau. Es handelt sich dabei um die größte Wassertechnik-Messe Osteuropas und gilt seit Jahrzehnten in Russland als Leitmesse für kommunale Wassertechnik sowie für Prozesswasseranwendungen in der Industrie (Nahrungsmittel, Pharma, Chemie, Kraftwerke). Traditionell stellen über 750 Unternehmen, vorwiegend aus dem westlichen Ausland, auf der Messe aus. Deutsche Aussteller, darunter viele kleine Mittelständler, stellen das größte nationale Kontingent.

von | 21.10.15

NULL

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt erstmalig einen Deutschen Gemeinschaftsstand zum Messetrio ECWATECH / No-Dig / City Pipe vom 26.–28. April 2016 in Moskau. Es handelt sich dabei um die größte Wassertechnik-Messe Osteuropas und gilt seit Jahrzehnten in Russland als Leitmesse für kommunale Wassertechnik sowie für Prozesswasseranwendungen in der Industrie (Nahrungsmittel, Pharma, Chemie, Kraftwerke). Traditionell stellen über 750 Unternehmen, vorwiegend aus dem westlichen Ausland, auf der Messe aus. Deutsche Aussteller, darunter viele kleine Mittelständler, stellen das größte nationale Kontingent.

Während die Bundesregierung in Vergangenheit sporadisch Gemeinschaftsstände zu den kleineren Messen NO-Dig und City Pipe für etwa zehn Firmen organisierte, wird es diesmal einen großen Deutschen Gemeinschaftsstand auch zur ECWATECH geben. Laut einer Umfrage rechnet der Verband mit 40 Mittelständlern, die trotz schwieriger Umstände in Russland Flagge zeigen wollen und jetzt vom Angebot eines Gemeinschaftsstands profitieren werden.

Russland hatte sich über Jahre bis 2013 zum unangefochtenen Exportmarkt Nummer eins weltweit für die deutschen Wassertechnikanbieter entwickelt. Einerseits gibt es großen Investitionsbedarf in der öffentlichen Wasserinfrastruktur des Landes, andererseits modernisieren vor allem große Industriekomplexe in moderne Prozesswasser- sowie Abwasserprojekte. Mit der Ukraine-Krise und den folgenden EU-Embargomaßnahmen für einige Güter brachen dann 2014 die deutschen Wassertechnikexporte von 108 Millionen Euro auf knapp 70 Millionen Euro ein. Damit ist Russland für die Branche nach Frankreich aber immer noch der zweitwichtigste Abnehmermarkt in Europa. Auch wenn das wirtschaftliche Umfeld sehr herausfordernd bleibt, punkten deutsche Spezialanbieter bei Sonderlösungen für industrielle Wasseranwendungen in den High-Tech Branchen Pharma- und Lebensmittelproduktion sowie in der traditionell starken russischen Öl & Gas Industrie.

Anmeldeschluss zum Deutschen Gemeinschaftsstand ECWATECH / NO-Dig / City Pipe (26.-28.04.2016) ist der 20. November 2015. Weitere Informationen unter: vtma.vdma.org/messen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt erstmalig einen Deutschen Gemeinschaftsstand zum Messetrio ECWATECH / No-Dig / City Pipe vom 26.–28. April 2016 in Moskau. Es handelt sich dabei um die größte Wassertechnik-Messe Osteuropas und gilt seit Jahrzehnten in Russland als Leitmesse für kommunale Wassertechnik sowie für Prozesswasseranwendungen in der Industrie (Nahrungsmittel, Pharma, Chemie, Kraftwerke). Traditionell stellen über 750 Unternehmen, vorwiegend aus dem westlichen Ausland, auf der Messe aus. Deutsche Aussteller, darunter viele kleine Mittelständler, stellen das größte nationale Kontingent.

Während die Bundesregierung in Vergangenheit sporadisch Gemeinschaftsstände zu den kleineren Messen NO-Dig und City Pipe für etwa zehn Firmen organisierte, wird es diesmal einen großen Deutschen Gemeinschaftsstand auch zur ECWATECH geben. Laut einer Umfrage rechnet der Verband mit 40 Mittelständlern, die trotz schwieriger Umstände in Russland Flagge zeigen wollen und jetzt vom Angebot eines Gemeinschaftsstands profitieren werden.

Russland hatte sich über Jahre bis 2013 zum unangefochtenen Exportmarkt Nummer eins weltweit für die deutschen Wassertechnikanbieter entwickelt. Einerseits gibt es großen Investitionsbedarf in der öffentlichen Wasserinfrastruktur des Landes, andererseits modernisieren vor allem große Industriekomplexe in moderne Prozesswasser- sowie Abwasserprojekte. Mit der Ukraine-Krise und den folgenden EU-Embargomaßnahmen für einige Güter brachen dann 2014 die deutschen Wassertechnikexporte von 108 Millionen Euro auf knapp 70 Millionen Euro ein. Damit ist Russland für die Branche nach Frankreich aber immer noch der zweitwichtigste Abnehmermarkt in Europa. Auch wenn das wirtschaftliche Umfeld sehr herausfordernd bleibt, punkten deutsche Spezialanbieter bei Sonderlösungen für industrielle Wasseranwendungen in den High-Tech Branchen Pharma- und Lebensmittelproduktion sowie in der traditionell starken russischen Öl & Gas Industrie.

Anmeldeschluss zum Deutschen Gemeinschaftsstand ECWATECH / NO-Dig / City Pipe (26.-28.04.2016) ist der 20. November 2015. Weitere Informationen unter: vtma.vdma.org/messen

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Innovationspreis für Echtzeitmonitoring im Gewässerschutz
Innovationspreis für Echtzeitmonitoring im Gewässerschutz

Das Projekt „Mehr Wasser für die Aue“ verbindet Gewässerentwicklung mit modernem Echtzeitmonitoring. Dafür wurden wilde-natur.org und der UHV 20 „Untere Oste“ beim niedersächsischen Gewässerwettbewerb „Bach im Fluss 26“ mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

mehr lesen
DVGW-Kongress online: Die Wärme unseres Trinkwassers
DVGW-Kongress online: Die Wärme unseres Trinkwassers

Steigende Durchschnittstemperaturen und mehr Hitzewellen lassen ein bislang wenig beachtetes Thema in den Fokus rücken: die Temperatur des Trinkwassers im Verteilnetz. Am 12. November beleuchtet der DVGW-Kongress online, wie diese Temperaturen entstehen, welche mikrobiologischen Folgen – etwa durch Aeromonaden – damit einhergehen können, und welche Gegenmaßnahmen sich in der Praxis bewährt haben, mit Erfahrungsberichten unter anderem von Gelsenwasser und den Stadtwerken Erfurt.

mehr lesen
Wasserwirtschaft unter Anpassungsdruck: DVGW fordert mehr Resilienz
Wasserwirtschaft unter Anpassungsdruck: DVGW fordert mehr Resilienz

Klimafolgen und steigende Anforderungen an den Gewässerschutz erhöhen nach Einschätzung des DVGW den Handlungsdruck in der Wasserwirtschaft. Auf dem DVGW Kongress 2026 rückte der Verband Investitionen in Infrastruktur, schnellere Anpassungsmaßnahmen und den vorsorgenden Schutz der Trinkwasserressourcen in den Mittelpunkt.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Ingenieurbüro Alwin Eppler GmbH & Co. KG

Thema: Wasseraufbereitung

Ihr vertrauensvoller Partner für innovative Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung – seit über 70 Jahren Expertise in Planung und Umsetzung maßgeschneiderter

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03