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gwf Wasser|Abwasser 2/2020: Leitungsbau und Netzmanagement

Neben dem Medium Wasser selbst sind die Leitungen für Transport und Verteilung lebensnotwendig für eine sichere Versorgung. Bau und Instandhaltung der Leitungsinfrastruktur stehen jedes Jahr im Februar im Fokus der IRO in Oldenburg und auch bei uns.

von | 10.02.20

„Der enorme Aufwand, der für die Aufbereitung bzw. die Behandlung und den Transport von Trink-und Abwasser erforderlich ist, wird nicht wirklich öffentlich wahrgenommen“, stellt Helmut Grüning, Professor für Wasserversorgung und Entwässerungstechnik an der FH Münster, in seinem Editorial fest. Welcher Aufwand im Einzelnen betrieben wurde oder zu betreiben ist, erfahren Sie in diversen Beiträgen in unserer Fokusstrecke. Bei Neubau und Instandhaltung von Ver- und Entsorgungsnetzen spielt neben den besten Materialien und Bautechniken auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber Starkregenereignissen eine Rolle.

Fachbeiträge: Starkregenvorsorge, Schmutzstoffabscheidung und Geodatenmanagement

Mit der zeitlich und räumlich hoch aufgelösten Erfassung und Analyse von Niederschlagsdaten schafft der Oldenburg-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) für sich eine bessere Basis zur Vorhersage und Beurteilung von Starkregenereignissen und will zukünftig auch die Öffentlichkeit zeitnah informieren. Carmen Friese, Stefan Krämer und Stephan Bäcker beschreiben das operationelle Niederschlagsdatenmanagement-System, das bei ihrem Verband gerade eingeführt wird. Bei Gelsenwasser wurde die vorhandene Geodaten-Infrastruktur um neue Komponenten ergänzt. Bernd Heyen zeigt die sich daraus ergebenen Chancen auf.
Von Oberflächen ablaufendes, gesammeltes Regenwasser schleppt eine Vielzahl partikulärer Schmutzstoffe mit, darunter Mikroplastikpartikeln aus Reifenabrieb. Thorsten Schmitz, Niklas Oblertz und Helmut Grüning konnten nachweisen, dass eine Behandlung von Oberflächenabflüssen nur durch Sedimentation nicht ausreicht, diese Partikeln zu entfernen.

Wasser und Membranen: Interview mit dem neuen DGMT-Geschäftsführer

Vor 20 Jahren wurde die Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik in Nordrhein-Westfalen gegründet. Seit Beginn dieses Jahres ist Stefan Panglisch, Professor für Mechanische Verfahrenstechnik an der Universität Duisburg-Essen und wissenschaftlicher Direktor des IWW Zentrums Wasser in Mülheim, auch Geschäftsführer der DGMT. Er übernahm den Posten vom ersten und langjährigen Geschäftsführer Prof. Winfried Schmidt.
Membrantechnik ist nicht nur in den zahlreichen Meerwasserentsalzungs-Anlagen der Welt die Technologie der Wahl, sondern auch in vielen anderen Prozessen der Wasser- und Abwasserbehandlung etabliert. Lesen Sie unser Interview mit Stefan Panglisch über die Entwicklungserfolge der letzten 20 Jahre sowie über bestehende und zukünftige Herausforderungen für Anwendungen der Membrantechnik im Wassersektor.
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Die Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser und Klärschlamm spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherung der zukünftigen Versorgung. Die TU Braunschweig treibt diese Rückgewinnung mit ihrem Projekt „P-Net“ voran.

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Die deutsche Wasserwirtschaft und kommunale Spitzenverbände fordern die Abschaffung der qualifizierten Stichprobe zur Überwachung der Qualität der Abwasserreinigung. Der Grund: sie sei viel aufwändiger als die durch die EU vorgegebene Überwachung zur 24h-Mischproben auf Basis von Jahresmittelwerten, führe aber nicht zu mehr Gewässerschutz.

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