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Schneller Baufortschritt beim neuen Jumo-Werk im Technologiepark

30. November 2023 ǀ Das Jumo-Werk Sensilo im Technologiepark Fulda-West feiert ein Richtfest in bemerkenswert kurzer Zeit, nur acht Monate nach dem ersten Spatenstich. Dieser Meilenstein wurde dank der engen Teamarbeit und des gegenseitigen Verständnisses der beteiligten Bau- und Handwerksunternehmen erreicht. Das Projekt, das von Jumo-Gesellschafter Bernhard Juchheim und den beteiligten Bau- und Handwerksunternehmen geleitet […]

von | 30.11.23

Gelungene Teamarbeit: Alle beteiligten Bauunternehmen und Handwerksfirmen sind stolz auf die erbrachte Leistung.
Quelle: Jumo

30. November 2023 ǀ Das Jumo-Werk Sensilo im Technologiepark Fulda-West feiert ein Richtfest in bemerkenswert kurzer Zeit, nur acht Monate nach dem ersten Spatenstich. Dieser Meilenstein wurde dank der engen Teamarbeit und des gegenseitigen Verständnisses der beteiligten Bau- und Handwerksunternehmen erreicht.

Das Projekt, das von Jumo-Gesellschafter Bernhard Juchheim und den beteiligten Bau- und Handwerksunternehmen geleitet wird, bleibt weiterhin im Zeit- und Kostenplan.#

Effizienz und Teamarbeit: Schlüssel zum schnellen Baufortschritt

„Wir alle sind beeindruckt, mit welcher Effizienz und Motivation Sie unser Werk hier auf der grünen Wiese hochziehen“, lobte Juchheim.

Nur acht Monate nach dem ersten Spatenstich wurde das Richtfest des Werks Sensilo im Technologiepark Fulda-West gefeiert.

„Ein Richtfest in Rekordzeit! Das zeigt mir die enge Teamarbeit und das gegenseitige Verständnis der Partnerfirmen untereinander für die jeweilige Arbeit des anderen“, fügte Juchheim hinzu. Trotz schlechter Witterung bleibt die Bau-Mannschaft auf Kurs: „Die Zusammenarbeit der einzelnen Gewerke läuft hier perfekt Hand in Hand.“

Kostenmanagement und Fachwissen: Die Säulen des Baufortschritts

Projektleiter Stefan Reith bestätigte, dass die Kosten weiterhin im geplanten Rahmen liegen.

„Die Bau- und Handwerksfirmen verfügen über ein enormes Fachwissen und jahrelange Erfahrung. Das sind zwei weitere Gründe für den zügigen Baufortschritt“, so Reith.

Obwohl die Materialkosten seit Baubeginn gestiegen sind und es Nachforderungen des Brandschutzes gab, liegt Jumo zurzeit gut 15 Prozent unterhalb der prognostizierten Kosten.

Reith betonte die Vorteile der für das Projekt entwickelten Projektmethode: „Unser Modell hatte den großen Vorteil, dass sich die Verantwortlichen der Firmen schon zwölf Monate kannten, ehe sie auf die Baustelle gingen.“

Bei diesem Modell werden die Bauausführenden schon zu Beginn der Planungsphase in das Projekt integriert und kennen daher viele Details.

Im Technologiepark errichtet Jumo ein Werk zur Fertigung von Temperatur- und Drucksensoren mit einer Produktionsfläche von rund 13 000 Quadratmetern. Diese Produktbereiche sind zuletzt stark gewachsen und Jumo sieht hier auch in den nächsten Jahren ein großes Potenzial. Mit rund 50 Millionen Euro stellt der Neubau die größte Investition in der Geschichte von Jumo dar. Nach der Feierlichkeit des Richtfestes geht es zügig weiter: Mitte Dezember ist der Einbau der Sprinklerleitung geplant. Kurz vor Weihnachten wird das Dachtragwerk aus Holz fertiggestellt und Ende Januar 2024 dann das Trapezblech.

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