Seit zwölf Jahren liegt den Beschäftigten des größten Trinkwasserversorgers Baden-Württembergs die Unterstützung von Brunnenbau in Kenia am Herzen. Aus ihrer täglichen Arbeit und Verantwortung kennen sie den Stellenwert von gutem Trinkwasser und engagieren sich daher für Menschen, die nur unter schwierigen Bedingungen an dieses kostbare Gut gelangen können.
Der Betrag der diesjährigen Spende setzt sich aus dem finanziellen Gegenwert von gespendeten Überstunden und aus Sammelaktionen bei öffentlichen Auftritten der Bodensee-Wasserversorgung zusammen. Finanziert wird damit der Bau von Brunnen in ländlichen Gegenden Kenias. Die Brunnen werden mit Hilfe der Bevölkerung angelegt und später von der Dorfgemeinschaft instandgehalten und repariert. So kann Grundwasser für die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser verfügbar gemacht und eine nachhaltige Entwicklung in Gang gesetzt werden.
Dr. Hartmut Schaak, der für „Hilfe für Brüder International e.V.“ seit vielen Jahren Brunnen baut, war bei der Spendenübergabe anwesend und berichtete den Beschäftigten persönlich vom Bau der Trinkwasserbrunnen in Kenia. Durch diesen persönlichen Kontakt können die Spenderinnen und Spender sicher sein, dass es tatsächlich der Wasserversorgung der Menschen in Kenia zugutekommt. (mks)
Wasserkraftverband warnt vor Folgen der neuen 25-kW-Grenze
Der Wasserkraftverband Mitteldeutschland warnt vor Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle 2027 auf kleine Wasserkraftprojekte. Neue Anlagen unter 25 kW sollen nach Angaben des Verbands keine EEG-Vergütung mehr erhalten. Zugleich fordert er, bestehende Querbauwerke vor einem Rückbau auf ihre wasserwirtschaftliche, ökologische und energetische Weiternutzung zu prüfen.











