Folgerichtig sind gerade in strukturschwachen Städten die Wasserverluste tendenziell höher. Schlusslicht ist Mexiko City, wo mit 44 Prozent fast jeder zweite Liter nicht bei den Einwohnern ankommt. Doch auch eine Stadt mit guter Infrastruktur wie Montréal weist noch eine Verlustquote von 33 Prozent auf.
In Deutschland wurde Köln untersucht – und erhielt gute Noten: Mit einer Verlustquote von nur sieben Prozent teilt sich die Domstadt am Rhein Platz 2 der Liste mit New York und wird nur noch von Amsterdam (vier Prozent) übertroffen.
Quelle: @Statista_com
Hitzestress im Flussbett
Mikroben halten zentrale Stoffkreisläufe im Gleichgewicht. Doch mit steigenden Temperaturen arbeiten sie vermehrt im Stressmodus. Das zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Universität Duisburg-Essen, für die Erbgut und mRNA aus über 20 nordamerikanischen Flüssen untersucht wurden.











