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Uponor und Belkin gründen Joint-Venture

Uponor hat zusammen mit Belkin International, Playa Vista (USA), das Joint-Venture Phyn LLC gegründet. Sitz des Unternehmens ist Los Angeles (USA), später wird ein Standort in Europa aufgebaut.

von | 02.06.16

Uponor und Belkin: Neues Joint-Venture „Phyn“ gegründet

Das neue Unternehmen entwickelt intelligente Technologien, um die Trinkwasserversorgung in Gebäuden automatisch zu überwachen, damit Leckagen präventiv vorzubeugen und letztlich den Wasserverbrauch zu reduzieren. Mit der Gründung von Phyn investiert Uponor nach der Übernahme von UWater, einem Technologieunternehmen zur Online-Messung der Wasserqualität, sowie von Delta und der KaMo-Gruppe, Spezialisten für die zentrale und dezentrale Frischwarmwassertechnik, weiter stark in Zukunftstechnologien bei der Trinkwasserversorgung und -hygiene.

„Quantensprung in der Smart-House-Technologie“

„Mit dem Joint-Venture weiten wir unsere Kompetenz in der Trinkwasserversorgung und -hygiene weiter aus. Die zukunftsweisende Technologie ermöglicht einen Quantensprung in der Smart-House-Technologie. Erstmals wird das Internet der Dinge (idD) mit einer intelligenten Überwachung und Steuerung der Trinkwasserversorgung verknüpft“, betont Jan Peter Tewes, Executive Vice President Building Solutions Europe bei Uponor. Das Technologieunternehmen Belkin ist einer der führenden Anbieter in den Bereichen Consumer Electronics, Netzwerk- und Smart-House-Technik. In absehbarer Zukunft sollen die Technologien von Uponor und Belkin, die bei Phyn weiter entwickelt werden, zu einem bislang einzigartigen Mehrwert der intelligenten Trinkwasserversorgung verknüpft werden, die nicht nur den Verbrauchern nutzt.

Versicherungsbeiträge können sinken

Mit der frühzeitigen Warnung vor Leckagen oder Rohrbrüchen sollen Versicherungsschäden reduziert werden und damit für die Eigentümer die Versicherungsbeiträge sinken. Versorgungsunternehmen könnten eigene kostenintensive Investitionen minimieren, um die Verschwendung und den Verlust von Wasser beim Transport zu vermeiden und dadurch Ressourcen und Geld sparen. Fachplaner könnten bei der Dimensionierung von Trinkwasseranlagen auf digitale Daten von bereits installierten Anlagen zurückgreifen und SHK-Fachunternehmen ihren Kunden zusätzliche Monitoring-Dienstleistungen anbieten.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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