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Wasserpolitik, Wasserrahmenrichtlinie und Wasserbetriebe im Blick

Der Dialog zwischen Wasserwirtschaft und Politik steht im Mittelpunkt der Bundestagung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA), die am 21. und 22. September 2015 in Berlin stattfindet.

von | 01.07.15

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Der Dialog zwischen Wasserwirtschaft und Politik steht im Mittelpunkt der Bundestagung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA), die am 21. und 22. September 2015 in Berlin stattfindet.

Das Programm der Bundestagung beginnt am Montagnachmittag mit einem politischen Impulsvortrag von Staatssekretär Gunther Adler, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), zum Thema „Wasserpolitik in Deutschland – Eine Halbzeitbilanz der großen Koalition“.

Anschließend diskutieren die wasserpolitischen Sprecher von CDU/CSU (Karsten Möring), SPD (Hiltrud Lotze), Die Linke (Ralph Lenkert) und Bündnis 90/Die Grünen (Peter Meiwald) unter der Leitung von RA Dr. Frank Andreas Schendel, Leiter des Berliner DWA-Büros, über die wasserpolitischen Ziele und Positionen der Fraktionen. Um 15 Jahre EU-Wasserrahmenrichtlinie und die Zukunft der wasserwirtschaftlichen Betriebe und Unternehmen geht es am zweiten Tag des DWA-Bundestreffens.

Der Generaldirektor der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Union, Karl Falkenberg, schildert aus europäischer Sicht die seit Inkrafttreten der EU-Richtlinie erzielten Erfolge, stellt aber auch den weiteren Handlungsbedarf dar. Herausforderungen an den zweiten, erneut sechsjährigen Bewirtschaftungszeitraum der Wasserrahmenrichtlinie, der Ende des Jahres beginnt, werden aus Sicht der Bundesländer betrachtet. Einblicke in die praktische Umsetzung der EU-Vorgaben gewährt ein regionaler Wasserwirtschaftsverband.

Weitere Themen, mit denen sich die Wasserwirtschaftler beschäftigen: Personalmanagement unter den Bedingungen des demografischen Wandels, Cybersicherheit für kritische Infrastrukturen sowie Mikroplastik in Gewässern und Abwasser. Mit der Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Professorin Dr. Jutta Rump und dem Direktor des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Dr. Timo Hauschild, referieren auf der DWA-Bundestagung zwei Experten außerhalb des Wasserfachs und eröffnen damit andere Sichtweisen.

Die Bundestagung endet am Dienstagnachmittag mit der jährlichen Mitgliederversammlung. Die Bundestagung gilt als einer der bedeutendsten Treffpunkte der deutschen Wasserwirtschaft. Im Vorprogramm kann der Workshop „Junge und Erfahrene im Dialog“ besucht werden, der sich dem Thema „Berufschancen in der Wasserwirtschaft“ widmet. Er richtet sich an junge DWA-Mitglieder und erfordert eine gesonderte Anmeldung. Parallel zur Bundestagung präsentieren ausgewählte Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen für die Branche.

Veranstaltungsort ist das Maritim proArte Hotel, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin. Die Teilnahme an der Bundestagung kostet 390 Euro, DWA-Mitglieder zahlen 320 Euro, studentische DWA-Mitglieder und Pensionäre 100 Euro.

Das Tagungsprogramm sowie weiterführende Informationen können unter http://de.dwa.de/bundestagung.html abgerufen werden. Anmeldung über Barbara Sundermeyer-Kirstein, Telefon: 02242 872-181, E-Mail: sundermeyer-kirstein@dwa.de.


Der Dialog zwischen Wasserwirtschaft und Politik steht im Mittelpunkt der Bundestagung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA), die am 21. und 22. September 2015 in Berlin stattfindet.

Das Programm der Bundestagung beginnt am Montagnachmittag mit einem politischen Impulsvortrag von Staatssekretär Gunther Adler, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), zum Thema „Wasserpolitik in Deutschland – Eine Halbzeitbilanz der großen Koalition“.

Anschließend diskutieren die wasserpolitischen Sprecher von CDU/CSU (Karsten Möring), SPD (Hiltrud Lotze), Die Linke (Ralph Lenkert) und Bündnis 90/Die Grünen (Peter Meiwald) unter der Leitung von RA Dr. Frank Andreas Schendel, Leiter des Berliner DWA-Büros, über die wasserpolitischen Ziele und Positionen der Fraktionen. Um 15 Jahre EU-Wasserrahmenrichtlinie und die Zukunft der wasserwirtschaftlichen Betriebe und Unternehmen geht es am zweiten Tag des DWA-Bundestreffens.

Der Generaldirektor der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Union, Karl Falkenberg, schildert aus europäischer Sicht die seit Inkrafttreten der EU-Richtlinie erzielten Erfolge, stellt aber auch den weiteren Handlungsbedarf dar. Herausforderungen an den zweiten, erneut sechsjährigen Bewirtschaftungszeitraum der Wasserrahmenrichtlinie, der Ende des Jahres beginnt, werden aus Sicht der Bundesländer betrachtet. Einblicke in die praktische Umsetzung der EU-Vorgaben gewährt ein regionaler Wasserwirtschaftsverband.

Weitere Themen, mit denen sich die Wasserwirtschaftler beschäftigen: Personalmanagement unter den Bedingungen des demografischen Wandels, Cybersicherheit für kritische Infrastrukturen sowie Mikroplastik in Gewässern und Abwasser. Mit der Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, Professorin Dr. Jutta Rump und dem Direktor des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Dr. Timo Hauschild, referieren auf der DWA-Bundestagung zwei Experten außerhalb des Wasserfachs und eröffnen damit andere Sichtweisen.

Die Bundestagung endet am Dienstagnachmittag mit der jährlichen Mitgliederversammlung. Die Bundestagung gilt als einer der bedeutendsten Treffpunkte der deutschen Wasserwirtschaft. Im Vorprogramm kann der Workshop „Junge und Erfahrene im Dialog“ besucht werden, der sich dem Thema „Berufschancen in der Wasserwirtschaft“ widmet. Er richtet sich an junge DWA-Mitglieder und erfordert eine gesonderte Anmeldung. Parallel zur Bundestagung präsentieren ausgewählte Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen für die Branche.

Veranstaltungsort ist das Maritim proArte Hotel, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin. Die Teilnahme an der Bundestagung kostet 390 Euro, DWA-Mitglieder zahlen 320 Euro, studentische DWA-Mitglieder und Pensionäre 100 Euro.

Das Tagungsprogramm sowie weiterführende Informationen können unter http://de.dwa.de/bundestagung.html abgerufen werden. Anmeldung über Barbara Sundermeyer-Kirstein, Telefon: 02242 872-181, E-Mail: sundermeyer-kirstein@dwa.de.

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