Suche...
Generic filters
Filter by Themen
Abwasserbehandlung
Analytik & Hygiene
Digitalisierung
Energie
Engineering
Events
gwf - Wasser|Abwasser
Industriewasser
Kosten & Tarife
Nachhaltigkeit & Umweltschutz
Netze
Politik
Recht & Regelwerk
Wasser & Abwasser
Wasseraufbereitung
Wassergewinnung
Wasserstress
Water Solutions
Filter by Kategorien
Branche
Forschung & Entwicklung
Leute
People
Products & Solutions
Produkte & Verfahren
Publications
Publikationen
Sonstiges
Trade & Industry
Filter by Kategorien
Firmenverzeichnis
Geschützte Downloads
Mediadaten
Öffentliche Downloads
Filter by Veranstaltungsschlagworte
abwasser
ACHEMA
Automatisierung
FDBR
Hydrologie
kanalnetze
MSR
Talsperren
trinkwasser
wasseraufbereitung
wasserbau
Wassernetze
Wasserversorgung

Kooperation für eine zukunftsfähige Trinkwasserversorgung

Kategorie:
Autor: Jonas Völker

Kooperation für eine zukunftsfähige Trinkwasserversorgung

Das Umweltministerium des Landes Rheinland-Pfalz fördert die Kooperation mit 84.000 Euro.

Wegweisendes Projekt

Umweltministerin des Landes Rheinland-Pfalz Ulrike Höfken wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Klimawandel aktives Handeln erfordere, damit die CO2 Belastung deutlich verringert werde. „Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung sind mit die größten Energieverbraucher in den Kommunen. Die Werke haben daher eine besondere Verantwortung, ihre wichtigen Leistungen möglichst energie- und CO2-optimiert zu erbringen. Neben allen Möglichkeiten der Energieeinsparung gilt es, soviel wie möglich regenerative Energie zum Einsatz zu bringen. Ein herausragendes und für ganz Rheinland-Pfalz wegweisendes Projekt ist das mehrfach ausgezeichnete Verbundprojekt Westeifel der Stadtwerke Trier. Hier wurden die Bereiche Energiewende, Klimaneutralität, Versorgungssicherheit oder die Preis- und Gebührenstabilität in einer solchen Konsequenz zusammengedacht wie bundesweit fast nirgendwo sonst.“ Nun gehe es darum, die vorhandenen Potentiale für die Weiterentwicklung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft zu erheben und zu bewerten und zu überprüfen, ob die erfolgreichen Ansätze aus der Eifel in die Nationalparkregion übertragbar seien. Das Land werde alle Maßnahmen hin zu einer klimaangepassten Wasserwirtschaft unterstützen, betonte die Ministerin. „Gemeinsam können wir der Nationalparkregion durch eine leistungsstarke und zukunftsfähige Infrastruktur der Wasserwirtschaft wichtige Impulse geben“ so Höfken abschließend.

Klimaneutrale Trinkwasserversorgung

Der Verbandsvorsteher des Wasserzweckverbandes im Landkreis Birkenfeld, Bürgermeister Friedrich Marx betont, durch die topographischen Gegebenheiten in der Nationalparkregion, sei man im Bereich der Trinkwasserversorgung in vielfältiger Weise auf Druckveränderungsanlagen wie Pumpstationen und Druckminderanlagen angewiesen. Dies sei mit einem sehr hohen Energieaufwand verbunden. Auch im Bereich der Abwasserbeseitigung sei der Landkreis Birkenfeld sehr dezentral aufgestellt und der hierfür erforderliche Energieaufwand belaste die allgemein hohen Verbrauchsentgelte in der gesamten Wasserwirtschaft des Landkreises. Mit der Kooperation mit den Stadtwerken Trier hoffe man, aus den Erfahrungen in dem Westeifelprojekt Entwicklungen im Landkreis Birkenfeld anstoßen zu können, die in eine sinnvolle und auf neuesten Erkenntnissen basierende Energiebewirtschaftung für den Raum Birkenfeld ergebe. Daher freue man sich auf die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Trier und gehe die nun kommenden Beratungen und zielorientierten Planungen hoffnungsvoll an. „Neben Qualität und Quantität wird die Klimaneutralität der Trinkwasserversorgung in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Vor diesem Hintergrund möchten wir im Rahmen des Projekts einerseits überprüfen, inwieweit neue, zusätzliche Potentiale zur Energieerzeugung genutzt werde können. Andererseits gilt es die vorhandene Infrastruktur unter Ausnutzung der Digitalisierung neu zu vernetzen und dadurch Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen“, so SWT-Vorstand Arndt Müller abschließend.

Das könnte Sie auch interessieren:

Wasser als Schlüssel für neue Ressourcenkreisläufe
Hacker unterstützen im Kampf gegen Hochwasser
Hochwasserschutz: Neuer Bundesraumordnungsplan schließt Bauen in gefährdeten Gebieten aus

Passende Firmen zum Thema:

WEHRLE Umwelt GmbH

Themen: Industriewasser | Wasseraufbereitung | Abwasserbehandlung

Mit den drei Geschäftsbereichen Energietechnik, Umwelttechnik, Fertigung und mehreren internationalen Tochtergesellschaften und Partnern entwickelt, plant, liefert und betreibt WEHRLE Anlagen und Komponenten zur Energieerzeugung aus Verbrennungsprozessen, Klärschlammverbrennung zur

Publikationen

Quality Assurance and modern data management

Quality Assurance and modern data management

Autor: Jörg Sebastian
Themenbereich: 3R

...

Zum Produkt

Rehabilitation of large profiles lacking long-term stability

Rehabilitation of large profiles lacking long-term stability

Autor: Dietmar Beckmann / Heinz Doll / Vladimir Lacmanović
Themenbereich: 3R

Many large interceptor sewers, predominantly installed under public roads, have been in use for over 100 years. They are made of brickwork or compressed concrete and often show serious damage, so that it would seem that long-term stability can no ...

Zum Produkt

From the Millennium Development to the Sustainable Development Goals for Drinking Water and Sanitation

From the Millennium Development to the Sustainable Development Goals for Drinking Water and Sanitation

Autor: Roland Werchota / Mark Oelmann / Claudia Freimuth
Themenbereich: gwf - Wasser|Abwasser

According to the UN the Millennium Development Targets with respect to drinking water and sanitation were achieved far ahead of schedule. When taking a closer look, however, this does not reflect the overall picture. In Sub-Saharan Africa, for ...

Zum Produkt

Mehr Publikationen...

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03