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Schraml MIP Prozess-Server als Redundanz-System

Festplattenprobleme, Update-Installationen, Stromausfälle – immer mal wieder erleben PC-Anwender, dass ihr Rechner ausfällt. Was im normalen Bürogebrauch nicht weiter schlimm ist, kann schnell böse Auswirkungen haben, wenn dadurch auch das Prozessleitsystem ausfällt. Störmeldungen und Alarmierungen kommen nicht an, die Anlage kann nicht mehr gesteuert werden und wichtige Messwerte und Daten gehen bei längeren Ausfällen verloren, weil sie nicht vollständig zwischengespeichert werden können. Als Lösung hat Schraml den MIP 49x Prozess-Server als Redundanz-System entwickelt.

von | 21.10.15

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Festplattenprobleme, Update-Installationen, Stromausfälle – immer mal wieder erleben PC-Anwender, dass ihr Rechner ausfällt. Was im normalen Bürogebrauch nicht weiter schlimm ist, kann schnell böse Auswirkungen haben, wenn dadurch auch das Prozessleitsystem ausfällt. Störmeldungen und Alarmierungen kommen nicht an, die Anlage kann nicht mehr gesteuert werden und wichtige Messwerte und Daten gehen bei längeren Ausfällen verloren, weil sie nicht vollständig zwischengespeichert werden können.

Redundante PC-Server können das Risiko eines Kontrollverlusts beim Ausfall des Leitrechners reduzieren, allerdings mit hohem Aufwand und viel Komplexität für das Einrichten und Warten eines solchen redundanten PC-Systems.

Deshalb hat Schraml den MIP 49x Prozess-Server entwickelt, der alle wirklich kritischen Funktionen des Prozessleitsystems zu einem - selbst für kleinere Anlagen - unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis gewährleistet.

Der Schraml MIP 49x Prozess-Server stellt auch bei einem längeren PC-Ausfall unterbrechungsfrei sicher, dass Störmeldungen und Alarmierungen an die betreffenden Personen unmittelbar weitergeleitet werden, Prozessdaten auch über mehrere Tage hinweg sicher zwischengespeichert werden und die gesamte Anlage über ein HMI Touchpanel weiter bedient und beobachtet werden kann.

    Gleichzeitig können hohe Installationskosten und zusätzlichen IT-Pflegeaufwand im Betrieb eingespart werden.

    Das IT-Sicherheitsgesetz und die KRITIS-Initiative des Bundes betreffen auch die Wasser- und Abwasserwirtschaft, die geeignete Maßnahmen ergreifen muss, um sich vor externen Angriffen auf ihre IT-Infrastruktur zu schützen.

    Mit dem Schraml MIP 49x Prozess-Server für das Prozessleit- und Fernwirksystem kann dies sichergestellt werden, denn er sorgt für eine strikte Trennung von Büro- und Automatisierungsnetzwerk. Schadsoftware, die eventuell über im gleichen Netzwerk angebundene Bürorechner eingebracht wurde, wird vom MIP 49x zuverlässig vor dem Automatisierungsnetzwerk ausgefiltert und kann damit die Fernwirktechnik nicht angreifen.

    Auch in bereits vorhandene Schraml-Anlagen kann der MIP 49x jederzeit einfach nachgerüstet werden.

    Festplattenprobleme, Update-Installationen, Stromausfälle – immer mal wieder erleben PC-Anwender, dass ihr Rechner ausfällt. Was im normalen Bürogebrauch nicht weiter schlimm ist, kann schnell böse Auswirkungen haben, wenn dadurch auch das Prozessleitsystem ausfällt. Störmeldungen und Alarmierungen kommen nicht an, die Anlage kann nicht mehr gesteuert werden und wichtige Messwerte und Daten gehen bei längeren Ausfällen verloren, weil sie nicht vollständig zwischengespeichert werden können.

    Redundante PC-Server können das Risiko eines Kontrollverlusts beim Ausfall des Leitrechners reduzieren, allerdings mit hohem Aufwand und viel Komplexität für das Einrichten und Warten eines solchen redundanten PC-Systems.

    Deshalb hat Schraml den MIP 49x Prozess-Server entwickelt, der alle wirklich kritischen Funktionen des Prozessleitsystems zu einem – selbst für kleinere Anlagen – unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis gewährleistet.

    Der Schraml MIP 49x Prozess-Server stellt auch bei einem längeren PC-Ausfall unterbrechungsfrei sicher, dass Störmeldungen und Alarmierungen an die betreffenden Personen unmittelbar weitergeleitet werden, Prozessdaten auch über mehrere Tage hinweg sicher zwischengespeichert werden und die gesamte Anlage über ein HMI Touchpanel weiter bedient und beobachtet werden kann.

      Gleichzeitig können hohe Installationskosten und zusätzlichen IT-Pflegeaufwand im Betrieb eingespart werden.

      Das IT-Sicherheitsgesetz und die KRITIS-Initiative des Bundes betreffen auch die Wasser- und Abwasserwirtschaft, die geeignete Maßnahmen ergreifen muss, um sich vor externen Angriffen auf ihre IT-Infrastruktur zu schützen.

      Mit dem Schraml MIP 49x Prozess-Server für das Prozessleit- und Fernwirksystem kann dies sichergestellt werden, denn er sorgt für eine strikte Trennung von Büro- und Automatisierungsnetzwerk. Schadsoftware, die eventuell über im gleichen Netzwerk angebundene Bürorechner eingebracht wurde, wird vom MIP 49x zuverlässig vor dem Automatisierungsnetzwerk ausgefiltert und kann damit die Fernwirktechnik nicht angreifen.

      Auch in bereits vorhandene Schraml-Anlagen kann der MIP 49x jederzeit einfach nachgerüstet werden.

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