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Alles im Griff: Trinkwasserschutz im Löscheinsatz

Um das Trinkwassernetz zu schützen, muss laut Vorgaben ein Systemtrenner nach DIN 14346 bei der Löschwasserentnahme am Hydranten angeschlossen werden. Der normgerechte Systemtrenner Honeywell Home BFW112 eignet sich ideal für den Einsatz im Brandfall: Eine Falschmontage ist ausgeschlossen.

von | 13.05.19

Der mobile Systemtrenner Honeywell Home BFW112 wurde so konstruiert, dass im Handumdrehen der vorgeschriebene Schutz des Trinkwassers realisiert ist.

Wenn im Löscheinsatz über Hydranten auf das Trinkwassernetz zugegriffen wird, muss der Trinkwasserschutz unbedingt sichergestellt werden – mit einem mobilen Systemtrenner. Doch im Brandfall bleibt keine Zeit für aufwendige Installationen. Entscheidend ist deshalb, dass die Feuerwehren den Systemtrenner intuitiv und schnell anschließen können und dass dieser die normativen Vorschriften einwandfrei erfüllt. Speziell für diesen Zweck entwickelte der Trinkwasserexperte Resideo den Systemtrenner Honeywell Home BFW112, mit dem sich der Trinkwasserschutz im Handumdrehen realisieren lässt.

Optimaler Schutz für das Trinkwassernetz: Falschmontage ausgeschlossen

Der mobile BFW112 verhindert, dass gesundheitsgefährdendes Löschwasser durch Rücksaugen, Rückfließen oder Rückdrücken in das Trinkwassernetz gelangt. Dabei erfüllt er ohne Probleme alle Anforderungen der DIN14346, die Durchflusswerte, Gewicht, Baumaße und verwendeten Materialien für den Systemtrenner vorgibt. Bestätigt wurde dies vom unabhängigen Prüfinstitut DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW).
Doch der BFW112 kann noch mehr: Durch seinen optimierten Tragegriff und den verlagerten Schwerpunkt ist eine Falschmontage am Hydranten ausgeschlossen und er kann ohne zusätzliches Werkzeug an Standrohren oder Überflurhydranten angebracht werden. Das clevere Design entstand in enger Zusammenarbeit mit Feuerwehren und wurde jüngst mit dem Red Dot Award 2019 in der Kategorie Product Design ausgezeichnet.
Besonders praktisch: Für die Wartung und Instandhaltung müssen Feuerwehren sich nicht extra mit dem Hersteller oder autorisierten Fachpartnern in Verbindung setzen, sondern können die notwendigen Maßnahmen ganz einfach selbst durchführen.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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