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Weihnachtsniederschlag: Ruhrverbands Talsperren verhindern Hochwasser

Über die Weihnachtsfeiertage hinweg hat der anhaltende Regen im Einzugsgebiet der Ruhr zu einer Hochwasserlage geführt. Dank der Talsperren des Ruhrverbands konnten jedoch größere Überflutungen verhindert werden.

von | 04.01.24

Quelle:Pixabay/firelong

04.Januar 2024 ǀ  Über die Weihnachtsfeiertage hinweg hat der anhaltende Regen im Einzugsgebiet der Ruhr zu einer Hochwasserlage geführt. Dank der Talsperren des Ruhrverbands konnten jedoch größere Überflutungen verhindert werden.

Während der Weihnachtsfeiertage führte anhaltender Regen im gesamten Ruhrgebiet zu einer Hochwassersituation, wobei die Informationswerte 1 und 2 häufig überschritten wurden. Es ist jedoch zu beachten, dass der kritische Informationswert 3, der weitreichende Überflutungen bebauter Gebiete oder Infrastruktureinrichtungen signalisiert, an keiner Stelle erreicht wurde.

Niederschlagsmengen und die Rolle der Talsperren des Ruhrverbands

Vom 21. bis zum 25. Dezember fielen im Durchschnitt 104 Liter Niederschlag pro Quadratmeter im Ruhrgebiet, was der durchschnittlichen Niederschlagsmenge für den gesamten Dezember entspricht. In einigen Gebieten, wie dem Einzugsgebiet der Biggetalsperre, wurden sogar mehr als 140 Liter pro Quadratmeter verzeichnet.

Die Talsperren des Ruhrverbands spielten eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung dieser Situation, indem sie vom 21. bis zum 27. Dezember fast 46 Millionen Kubikmeter Wasser zurückhielten. Am 25. Dezember flossen den Talsperren auf ihrem Höhepunkt 245 Kubikmeter pro Sekunde zu, während gleichzeitig nur 84 Kubikmeter pro Sekunde abgegeben wurden, was bedeutet, dass 161 Kubikmeter pro Sekunde in den Talsperren zurückgehalten wurden.

Auswirkungen der Talsperren

Ohne diese Rückhaltung in den Talsperren hätte der Wasserstand am Pegel Hattingen um bis zu 34 Zentimeter höher sein können. Dort wurde am Heiligabend der höchste Wasserstand von 601 Zentimetern gemessen, was einem Durchfluss von 652 Kubikmetern pro Sekunde entspricht. Aufgrund der Verteilung des Niederschlags während der Dauerregenperiode blieb dieser Wasserstand fast drei Tage lang nahezu konstant und fiel bis zum 27. Dezember nur um etwa 15 Zentimeter.

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