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IFAT Munich : Ein Jahr vorher fast ausgebucht

In knapp einem Jahr öffnet die IFAT Munich wieder die Tore für Besucher und Aussteller aus der ganzen Welt. Nun ist die erste Anmeldephase abgeschlossen und die Fläche ist bereits jetzt nahezu ausgebucht.

von | 05.06.23

Die Nachfrage ist national wie international ungebrochen hoch.
Bild:IFAT

05. Juni 2023 ǀ In knapp einem Jahr öffnet die IFAT Munich wieder die Tore für Besucher und Aussteller aus der ganzen Welt. Nun ist die erste Anmeldephase abgeschlossen und die Fläche ist bereits nahezu ausgebucht.

Interessierte Unternehmen können sich noch anmelden

Die IFAT belegt insgesamt 18 Hallen, große Teile des Freigeländes und somit insgesamt 260.000 Quadratmeter des Messegeländes in München.

Philipp Eisenmann, Exhibition Director der IFAT Munich, betont: „Auch wenn wir in einigen Bereichen damit rechnen, eine Warteliste aufmachen zu müssen, können sich interessierte Unternehmen noch jederzeit anmelden. Da wir für 2024 keine Corona- und Abstandsauflagen mehr haben, sind wir deutlich flexibler und versuchen natürlich, den Wünschen unserer Kunden nach Möglichkeit nachzukommen.“

Philipp Eisenmann geht von einer Gesamtbelegung der verfügbaren Fläche aus. Dabei wird sich die Geländeaufteilung an den bisherigen Strukturen orientieren: Im Westen werden die Themen rund um Wasser und Abwasser platziert, im Osten die Anbieter aus den Bereichen Recycling und Kreislaufwirtschaft.

Unternehmen aus über 50 Ländern

Die Nachfrage ist dabei national wie international ungebrochen hoch. Bisher haben sich Unternehmen aus über 50 Ländern angemeldet. Darüber hinaus sind Kanada, die USA, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Italien, Tschechien, Dänemark, Ungarn, die Niederlande, Österreich, die Schweiz, die Türkei, Korea, China und Japan mit Gemeinschaftsständen vertreten. Hier zeigt sich der Vorteil des starken Netzwerks mit IFAT-Messen in verschiedensten Ländern von Brasilien und Südafrika, über die Türkei und Indien bis hin nach China.

IFAT Munich und der BDI-CE gehen Partnerschaft ein

Derweil erweitert die IFAT Munich ihr Verbandsnetzwerk. So hat sich die Projektleitung mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI-CE) mit der Circular Economy Initiative auf eine Partnerschaft geeinigt. Der Verband steht für den notwendigen Schulterschluss mit der Industrie und den Willen eine echte Kreislaufwirtschaft zu schaffen.

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des BDI, erklärt: „Unser gemeinsames Ziel ist es, zirkuläre Wertschöpfung als erfolgreiche Strategie unserer Industrie im globalen Wettbewerb zu etablieren.“

Zur Anmeldung für Aussteller

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