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Vertreter des Gas- und Wasserfaches sprechen sich gegen PFAS-Verbot aus

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Themen: |
Autor: Sarah Hofer

Die figawa, die die Interessen von Herstellern und Dienstleistungsanbietern in den Bereichen Wasser, Gas und Liquid Fuels vertritt, unterstützt die europäische Initiative zur Beschränkung von PFAS-Verbindungen.
Quelle:Pixabay/ Mike_68

09.Oktober 2023 Ι Die figawa, ein Verband für Hersteller und Dienstleistungsanbieter in den Bereichen Wasser, Gas und Liquid Fuels, hat sich aktiv gegen ein undifferenziertes EU-weites Verbot von PFAS-Verbindungen ausgesprochen und umfangreiche Eingaben im Rahmen der PFAS-Konsultation der ECHA gemacht.

Die figawa, die die Interessen von Herstellern und Dienstleistungsanbietern in den Bereichen Wasser, Gas und Liquid Fuels vertritt, unterstützt die europäische Initiative zur Beschränkung von PFAS-Verbindungen.

Pauschales Verbot hätte schwerwiegende Folgen

Figawa warnt jedoch vor den schwerwiegenden Folgen eines pauschalen Verbots für die öffentliche, private und industrielle Wasserversorgung sowie für die Verteilung und Nutzung von Gasen und Flüssigbrennstoffen in verschiedenen Sektoren der Energieversorgung.

Im Rahmen des Konsultationsverfahrens hat die figawa umfangreiche Daten von ihren Mitgliedsunternehmen gesammelt und professionell aufbereitet, um drei separate Eingaben für die Bereiche Wasseraufbereitung, Wasserverteilung und Gas- und Flüssigbrennstoffanwendungen zu machen. Diese intensiven Arbeiten begannen im Juni 2023 und wurden nun erfolgreich abgeschlossen.

Entscheidung wird im kommenden Jahr erwartet

Auf Basis dieser eingereichten Kommentare wird nun eine Bewertung durch die zuständigen Fachgremien der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) durchgeführt. Eine Entscheidung über den zukünftigen Umfang der zulässigen Verwendung von PFAS-Verbindungen wird im kommenden Jahr erwartet.

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