Zum Netzwerk der DVGW-Wasserforschung zählen bereits das Technologiezentrum Wasser mit Standorten in Karlsruhe und Dresden, die DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des KIT in Karlsruhe, die DVGW-Forschungsstelle an der TU Hamburg sowie das Technologie- und Innovationsmanagement der DVGW-Hauptgeschäftsstelle in Bonn.
„Mit dem IWW gewinnen wir einen Partner, der sich durch eine anerkannt hohe Forschungs- und Servicekompetenz in allen branchenrelevanten Themenfeldern auszeichnet. Einerseits verankern wir gemeinsam wichtige Themen in nationalen und europäischen Forschungsprogrammen, andererseits stärken wir unsere regionale Kompetenz auf diesen Feldern“, sagte der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke.
Weitere Informationen: www.dvgw.de
Nachhaltige Entwicklung neu gedacht
Nachhaltige Entwicklung soll Natur, Gesellschaft und Wirtschaft in Einklang bringen – doch das bisherige Drei-Säulen-Modell trennt diese Bereiche oft künstlich voneinander. Angesichts von Klimakrise, Artensterben und wachsender Ungleichheit fordern Forschende rund um IPBES-Expert:innen wie Prof. Josef Settele (UFZ) deshalb ein neues Verständnis: Nachhaltigkeit als ein integriertes System, in dem die Natur die Basis bildet. Der Ansatz wurde jetzt in Nature Communications Sustainability vorgestellt.







