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Bundesweite Marktstudie zur Regenwasserbewirtschaftung

Die Mall GmbH hat im Mai 2015 eine Marktstudie zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung vorgestellt, für die sie Antworten von 1.900 Architekten, Ingenieuren und Behördenvertretern ausgewertet hat, die sich mit dem Thema Regenwasser beschäftigen. Ziel war es herauszufinden, wie die Branche die Zukunftschancen dezentraler Maßnahmen einschätzt.

von | 29.06.15

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Die Mall GmbH hat im Mai 2015 eine Marktstudie zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung vorgestellt, für die sie Antworten von 1.900 Architekten, Ingenieuren und Behördenvertretern ausgewertet hat, die sich mit dem Thema Regenwasser beschäftigen. Ziel war es herauszufinden, wie die Branche die Zukunftschancen dezentraler Maßnahmen einschätzt.

Der Klimawandel führt dazu, dass altbewährte Entwässerungssysteme die plötzlich ansteigenden Niederschlagsmengen nicht mehr aufnehmen können. Die Siedlungswasserwirtschaft setzt deshalb auf eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung, die hilft, die Versiegelung neuer Flächen deutlich zu reduzieren, die Abwasserkanäle entlastet, Kosten senkt, Trinkwasservorräte schont und den Eintrag von Umweltgiften ins Grundwasser vermindert.

Die Studie bestätigt, dass im Hinblick auf diese Forderungen weitgehender Konsens besteht: So haben 90 % der Teilnehmer bereits gute Erfahrungen mit dem dezentralen Umgang mit Regenwasser gemacht, und zwar vor allem mit Maßnahmen zur Versickerung und Rückhaltung. Themen der Zukunft sind Starkregen, Regenwasserversickerung und -behandlung sowie die Gestaltung des urbanen Stadtklimas.

Die Ergebnisse der Umfrage sind online unter www.mall.info abrufbar.

Die Mall GmbH hat im Mai 2015 eine Marktstudie zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung vorgestellt, für die sie Antworten von 1.900 Architekten, Ingenieuren und Behördenvertretern ausgewertet hat, die sich mit dem Thema Regenwasser beschäftigen. Ziel war es herauszufinden, wie die Branche die Zukunftschancen dezentraler Maßnahmen einschätzt.

Der Klimawandel führt dazu, dass altbewährte Entwässerungssysteme die plötzlich ansteigenden Niederschlagsmengen nicht mehr aufnehmen können. Die Siedlungswasserwirtschaft setzt deshalb auf eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung, die hilft, die Versiegelung neuer Flächen deutlich zu reduzieren, die Abwasserkanäle entlastet, Kosten senkt, Trinkwasservorräte schont und den Eintrag von Umweltgiften ins Grundwasser vermindert.

Die Studie bestätigt, dass im Hinblick auf diese Forderungen weitgehender Konsens besteht: So haben 90 % der Teilnehmer bereits gute Erfahrungen mit dem dezentralen Umgang mit Regenwasser gemacht, und zwar vor allem mit Maßnahmen zur Versickerung und Rückhaltung. Themen der Zukunft sind Starkregen, Regenwasserversickerung und -behandlung sowie die Gestaltung des urbanen Stadtklimas.

Die Ergebnisse der Umfrage sind online unter www.mall.info abrufbar.

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