Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

NRW-Fotowettbewerb: die Sieger

Der Fotowettbewerb „Lebendige Gewässer in Nordrhein-Westfalen“ ist beendet. Das Siegerbild aus Hattingen zeigt einen Graureiher in der Ruhr. 455 Fotografen hatten sich beteiligt.

von | 19.05.16

Siegerfoto: „Graureiher in der Ruhr“ von Ronny Honz

455 Fotografen hatten rund 1.200 Bilder von Bächen, Flüssen und Seen in Nordrhein-Westfalen zu dem Wettbewerb des NRW-Umweltministeriums eingereicht. 72 dieser Fotos wählten die Veranstalter für die letzte Entscheidungsrunde aus. Die Bürgerinnen und Bürger konnten online darüber abstimmen und die besten Gewässerfotos aus Nordrhein-Westfalen aussuchen.

Graureiher, Externsteine und die Eder

NRW-Umweltminister Johannes Remmel und Harry K. Voigtsberger, Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, gaben jetzt die Gewinner bekannt. Der erste Preis, prämiert mit 600 Euro, geht an Ronny Honz aus Hattingen für die Aufnahme „Graureiher in der Ruhr“. Den zweiten Platz belegt Astrid Sieker aus Detmold mit dem Bild „Die Wiembecke an den Externsteinen“. Den dritten Platz hat sich der Fotograf Stefan Völkel aus Bad Berleburg mit der Aufnahme „Winter an der Eder“ gesichert. Minister Remmel und Stiftungspräsident Voigtsberger  werden im Herbst die Preise bei einer Feierstunde im Haus der Stiftungen in NRW persönlich überreichen. Zu diesem Zeitpunkt erscheint auch der Fotokalender für das Jahr 2017 mit allen Siegerfotos. Der nächste Fotowettbewerb steht unter dem Motto „Alte Riesen: Alt- und Uraltbäume in NRW“, Einsendeschluss ist der 16. April 2017.
Weitere Infos zum alten und neuen Wettbewerb sowie alle zwölf Gewinnernamen gibt es hier, das Ergebnis der Abstimmung hier.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Neue StoryMap zeigt Forschungsergebnisse und Methoden im Ahrtal
Neue StoryMap zeigt Forschungsergebnisse und Methoden im Ahrtal

Das Forschungsprojekt MonAHR hat eine interaktive ArcGIS StoryMap veröffentlicht, die einen Einblick in die wissenschaftliche Begleitung der Gewässerwiederherstellung an der Ahr nach der Flutkatastrophe 2021 bietet. Die Plattform erläutert Forschungsziele, Methoden und Messverfahren und macht Entwicklungen im Ahrtal mithilfe interaktiver Karten anschaulich nachvollziehbar. Luftbildvergleiche zeigen Veränderungen vor und nach der Flut, während Bilder und Texte die Datenerhebung vor Ort veranschaulichen. Künftig sollen über die StoryMap auch aktuelle Forschungsergebnisse veröffentlicht werden.

mehr lesen
Rettungsplan für Europas Seegraswiesen
Rettungsplan für Europas Seegraswiesen

Seegras klingt unscheinbar, ist aber Klimaschützer, Kinderstube und Küstenschutz in einem. Mehr als 50 Wissenschaftler:innen aus 17 europäischen Ländern haben daher erstmals gemeinsame Empfehlungen zum Schutz und zur Wiederherstellung von Seegraswiesen vorgelegt. Die „European Seagrass Recommendations 2026“ enthalten acht konkrete Handlungsempfehlungen und sollen helfen, den Verlust dieser wichtigen Lebensräume zu stoppen.

mehr lesen
Geschlossene Fischzuchtanlagen aus Kunststoff für den Offshore-Einsatz
Geschlossene Fischzuchtanlagen aus Kunststoff für den Offshore-Einsatz

Geschlossene Aquakulturanlagen sollen eine kontrollierte Fischproduktion unter anspruchsvollen Offshore-Bedingungen ermöglichen. Für zwei FishGlobe-Anlagen in Norwegen lieferte AGRU tragende Kunststoffhalbzeuge und Rohrleitungssysteme aus PE 100-RC. Das geschlossene Containment-System reduziert Umwelteinflüsse und erleichtert den Betrieb der Anlagen.

mehr lesen
Flohkrebse zeigen überraschende Artenvielfalt im Atlantik
Flohkrebse zeigen überraschende Artenvielfalt im Atlantik

Eine genetische Untersuchung von Flohkrebsen in einem neu ausgewiesenen Meeresschutzgebiet im Nordostatlantik hat eine überraschend hohe Artenvielfalt am Meeresboden offenbart. Bereits eine einzelne Probenahme ergab 47 genetisch unterscheidbare Arten, Hochrechnungen deuten auf mehr als 120 Arten hin. Viele davon sind bislang wissenschaftlich unbekannt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung weiterer Forschung für den Schutz der Tiefsee und ihrer Ökosysteme.

mehr lesen
Wenn ein Staudamm zur Gefahr wird
Wenn ein Staudamm zur Gefahr wird

Der Enguri-Staudamm in Georgien zählt mit einer Höhe von 271 Metern zu den größten Bogenstaumauern der Welt und ist eine der wichtigsten Energieinfrastrukturen des Landes. Rund die Hälfte der georgischen Stromversorgung hängt von der Anlage ab. Gleichzeitig befindet sich der Staudamm in einer tektonisch aktiven Region des Kaukasus und steht damit unter besonderer Beobachtung von Wissenschaftler:innen und Ingenieur:innen.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03