Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

Stabiles Sommerhoch an der Hochschule Rottenburg

Die Wochen vor der Sommerpause waren für die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) von einer ganzen Reihe guter, sehr erfreulicher Nachrichten geprägt. Diese betreffen wichtige Personalentscheidungen und –entwicklungen ebenso wie die Studienangebote und die Forschungsaktivitäten der Hochschule. Die HFR geht gut gerüstet in das neue akademische Jahr.

von | 14.08.13

NULL

Die Wochen vor der Sommerpause waren für die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) von einer ganzen Reihe guter, sehr erfreulicher Nachrichten geprägt. Diese betreffen wichtige Personalentscheidungen und –entwicklungen ebenso wie die Studienangebote und die Forschungsaktivitäten der Hochschule. Die HFR geht gut gerüstet in das neue akademische Jahr.

Der wichtigste Erfolg der vergangenen Wochen war für die HFR der erneute Nachfragerekord nach ihren Studiengängen. Nach den beiden vorangegangenen Rekordjahren stieg die Bewerberzahl auf die 270 Studienanfängerplätze zum kommenden Wintersemester noch einmal um drei Prozent auf rd. 900 an, wobei der „Traditionsstudiengang Forstwirtschaft“ mit alleine 483 Bewerbungen ganz vorne liegt. In einem „Kraftakt“ der Mitarbeiterinnen im Zulassungsamt ist es gelungen, im Interesse der Bewerberinnen und Bewerber sehr rasch die entsprechenden Zulassungsbescheide zu versenden. Die ausgezeichneten Annahmequoten rechtfertigen dieses Vorgehen und untermauern eindrucksvoll, dass fast alle eingegangenen Bewerbungen ganz bewusst und vorrangig gerade an dieser Hochschule eingereicht wurden.

Auch in personeller Hinsicht hat sich in den vergangenen Wochen einiges getan: am 1. Juli nahm der neue Kanzler der HFR, Gerhard Weik, seine Arbeit auf und wird die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Dieter Kienzle im Rektorat fortsetzen.

Fast zeitgleich erhielt die HFR den Bescheid des Wissenschaftsministeriums, dass Sie erneut im sog. „Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder“ zum Zug kommen wird – und dies gleich zweifach: Sie hat mit diesem Erfolg, dem ein anerkannt gutes Gleichstellungskonzept zugrunde liegt, die Zusage erhalten, dass eine Regelberufung für eine planmäßig freiwerdende Professur sowie eine sog. Vorgriffsprofessur (bis zu fünf Jahre vor Ausscheiden des derzeitigen Stelleninhabers) im Falle der Berufung von qualifizierten Frauen, mit ganz erheblichen Finanzmitteln unterstützt werden.

Im weiteren Sinne ist auch die Wahl des Rektors der HFR, Bastian Kaiser, zum Vorsitzenden der Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Land (HAW, frühere Fachhochschulen) ein Erfolg der ganzen Hochschule. Bastian Kaiser ist damit Sprecher von 24 staatlichen und kirchlichen HAW, rd. 100.000 Studierenden, ca. 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie etwa 2.200 Professorinnen und Professoren.

Mindestens ebenso erfreulich und bemerkenswert sind für die HFR aber die jüngsten Erfolge der Professorinnen und Professoren in der Forschung: Alleine in den vergangenen drei Monaten kamen Zuwendungsbescheide für die Drittmittelforschung in Höhe von insg. über einer Million Euro ins Haus. Der „gewichtigste“ dieser erfolgreichen Forschungsanträge wurde von Prof. Dr. Stefan Pelz im 7. EU Rahmenprogramm platziert. Dessen Erfolg ist nicht nur materiell ein großer Erfolg, sondern auch eine Anerkennung der Forschungsqualität und –leistung der HFR.

Außerdem bewilligte das Land einen Antrag zur Stärkung der Kooperationsstrukturen der vier HAW in der „Hochschulregion Tübingen-Hohenheim“ (Reutlingen, Nürtingen-Geislingen, Albstadt-Sigmaringen und Rottenburg), der federführend an der HFR erarbeitet wurde und hier koordiniert werden soll. Diese Bewilligung hat ein Gesamtvolumen von ca. 680.000,- Euro.

„Das sind sehr schöne Entwicklungen, die wir uns in gemeinsamer Arbeit redlich verdient haben“, freut sich Rektor Kaiser, „und wenn man weiß, dass die eingeworbenen Beträge vor allem in attraktive Arbeitsplätze an der HFR münden und so jungen Menschen zu Gute kommen, die sich weiterqualifizieren möchten, freut es umso mehr. Die Hochschule ist auf einem sehr guten Weg. So kann es gerne weitergehen“.

Die Wochen vor der Sommerpause waren für die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) von einer ganzen Reihe guter, sehr erfreulicher Nachrichten geprägt. Diese betreffen wichtige Personalentscheidungen und –entwicklungen ebenso wie die Studienangebote und die Forschungsaktivitäten der Hochschule. Die HFR geht gut gerüstet in das neue akademische Jahr.

Der wichtigste Erfolg der vergangenen Wochen war für die HFR der erneute Nachfragerekord nach ihren Studiengängen. Nach den beiden vorangegangenen Rekordjahren stieg die Bewerberzahl auf die 270 Studienanfängerplätze zum kommenden Wintersemester noch einmal um drei Prozent auf rd. 900 an, wobei der „Traditionsstudiengang Forstwirtschaft“ mit alleine 483 Bewerbungen ganz vorne liegt. In einem „Kraftakt“ der Mitarbeiterinnen im Zulassungsamt ist es gelungen, im Interesse der Bewerberinnen und Bewerber sehr rasch die entsprechenden Zulassungsbescheide zu versenden. Die ausgezeichneten Annahmequoten rechtfertigen dieses Vorgehen und untermauern eindrucksvoll, dass fast alle eingegangenen Bewerbungen ganz bewusst und vorrangig gerade an dieser Hochschule eingereicht wurden.

Auch in personeller Hinsicht hat sich in den vergangenen Wochen einiges getan: am 1. Juli nahm der neue Kanzler der HFR, Gerhard Weik, seine Arbeit auf und wird die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Dieter Kienzle im Rektorat fortsetzen.

Fast zeitgleich erhielt die HFR den Bescheid des Wissenschaftsministeriums, dass Sie erneut im sog. „Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder“ zum Zug kommen wird – und dies gleich zweifach: Sie hat mit diesem Erfolg, dem ein anerkannt gutes Gleichstellungskonzept zugrunde liegt, die Zusage erhalten, dass eine Regelberufung für eine planmäßig freiwerdende Professur sowie eine sog. Vorgriffsprofessur (bis zu fünf Jahre vor Ausscheiden des derzeitigen Stelleninhabers) im Falle der Berufung von qualifizierten Frauen, mit ganz erheblichen Finanzmitteln unterstützt werden.

Im weiteren Sinne ist auch die Wahl des Rektors der HFR, Bastian Kaiser, zum Vorsitzenden der Rektorenkonferenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Land (HAW, frühere Fachhochschulen) ein Erfolg der ganzen Hochschule. Bastian Kaiser ist damit Sprecher von 24 staatlichen und kirchlichen HAW, rd. 100.000 Studierenden, ca. 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie etwa 2.200 Professorinnen und Professoren.

Mindestens ebenso erfreulich und bemerkenswert sind für die HFR aber die jüngsten Erfolge der Professorinnen und Professoren in der Forschung: Alleine in den vergangenen drei Monaten kamen Zuwendungsbescheide für die Drittmittelforschung in Höhe von insg. über einer Million Euro ins Haus. Der „gewichtigste“ dieser erfolgreichen Forschungsanträge wurde von Prof. Dr. Stefan Pelz im 7. EU Rahmenprogramm platziert. Dessen Erfolg ist nicht nur materiell ein großer Erfolg, sondern auch eine Anerkennung der Forschungsqualität und –leistung der HFR.

Außerdem bewilligte das Land einen Antrag zur Stärkung der Kooperationsstrukturen der vier HAW in der „Hochschulregion Tübingen-Hohenheim“ (Reutlingen, Nürtingen-Geislingen, Albstadt-Sigmaringen und Rottenburg), der federführend an der HFR erarbeitet wurde und hier koordiniert werden soll. Diese Bewilligung hat ein Gesamtvolumen von ca. 680.000,- Euro.

„Das sind sehr schöne Entwicklungen, die wir uns in gemeinsamer Arbeit redlich verdient haben“, freut sich Rektor Kaiser, „und wenn man weiß, dass die eingeworbenen Beträge vor allem in attraktive Arbeitsplätze an der HFR münden und so jungen Menschen zu Gute kommen, die sich weiterqualifizieren möchten, freut es umso mehr. Die Hochschule ist auf einem sehr guten Weg. So kann es gerne weitergehen“.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Mit moderner Technik für sauberes Trinkwasser
Mit moderner Technik für sauberes Trinkwasser

Die Wasserwerke Westfalen GmbH hat die Modernisierung ihrer Trinkwasseraufbereitung abgeschlossen. Mit der Inbetriebnahme der Weitergehenden Aufbereitungsanlage im Wasserwerk Halingen verfügen nun alle fünf Wasserwerke über zusätzliche technische Verfahrensstufen, die das bewährte naturnahe Aufbereitungskonzept ergänzen und die Versorgung langfristig absichern. Insgesamt wurden rund 160 Millionen Euro in das Projekt investiert.

mehr lesen
Mangroven, Seegras und Korallen im Schulterschluss gegen den Klimawandel
Mangroven, Seegras und Korallen im Schulterschluss gegen den Klimawandel

Mangroven, Seegraswiesen und Korallenriffe sind eng miteinander verbunden – doch Forschung und Naturschutz betrachten sie meist getrennt. Das internationale Projekt SEASTRONG will das ändern. Mit Unterstützung der EU erforscht ein Konsortium unter Leitung der Universität Bremen und des ZMT, wie sich vernetzte Küstenökosysteme besser schützen und wiederherstellen lassen.

mehr lesen
Auszeichnung für herausragende Projekte im Wasserbau
Auszeichnung für herausragende Projekte im Wasserbau

Der Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau (BWK) führt einen Deutschen Wasserbaupreis ein. Ausgezeichnet werden künftig herausragende Ingenieurleistungen, die Nachhaltigkeit, Funktionalität und technischen Fortschritt im Wasserbau und in der Wasserwirtschaft verbinden. Der Preis wird alle zwei Jahre im Rahmen des BWK-Bundeskongresses vergeben.

mehr lesen
Aqua Urbanica 2026 in Kaiserslautern
Aqua Urbanica 2026 in Kaiserslautern

Vom 21. bis 23. September 2026 bringt die Aqua Urbanica in Kaiserslautern Fachleute aus Wissenschaft, Planung und Praxis zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen rund um die Stadtentwässerung, die Regenwasserbewirtschaftung sowie der Einsatz realer Messdaten zur Weiterentwicklung hydrologischer Modelle.

mehr lesen
BUND-Recherche zeigt Defizite beim Hochwasserschutz
BUND-Recherche zeigt Defizite beim Hochwasserschutz

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal sieht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) weiterhin erhebliche Defizite beim Hochwasserschutz. Eine neue Recherche zeigt, dass Flüsse in Deutschland große Teile ihrer natürlichen Überschwemmungsflächen verloren haben und der Schwerpunkt der Investitionen nach wie vor auf technischen Schutzmaßnahmen liegt. Aus Sicht des BUND sind deutlich mehr Investitionen in die Wiederherstellung von Auen, Deichrückverlegungen und andere naturbasierte Lösungen erforderlich, um Hochwasserrisiken und die Folgen des Klimawandels wirksam zu begrenzen.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03