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IKT und IRWA planen gemeinsames Bildungsangebot

Die Bedeutung unterirdischer Infrastruktur nimmt weltweit stetig zu – und damit auch der Austausch über Landesgrenzen und sogar Kontinente hinweg. Das IKT steht seit einiger Zeit in Kontakt mit der internationalen Wegerechtsgesellschaft IRWA (International Right of Way Association) mit Sitz in den USA. Ein gemeinsamer Online-Lehrgang ist in Planung. Denn die vernetzte Welt macht es möglich, weltweit voneinander zu lernen.

von | 17.07.15

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Die Bedeutung unterirdischer Infrastruktur nimmt weltweit stetig zu – und damit auch der Austausch über Landesgrenzen und sogar Kontinente hinweg. Das IKT steht seit einiger Zeit in Kontakt mit der internationalen Wegerechtsgesellschaft IRWA (International Right of Way Association) mit Sitz in den USA. Ein gemeinsamer Online-Lehrgang ist in Planung. Denn die vernetzte Welt macht es möglich, weltweit voneinander zu lernen.

Beide Partner sind international anerkannt: Das IKT steht in Europa für praxisnahe Forschung und fundiertes Wissen im Bereich leitungsgebundener Infrastrukturen. Und die IRWA mit ihren vielen Tausend aktiven Mitgliedern auf der ganzen Welt ist für ihr Management-Know-how sowie für hochwertige Bildungs- und Zertifizierungsprogramme bekannt.

Nach ersten Treffen in den USA und Deutschland besuchte nun IKT-Projektleiter Dr.-Ing. Sissis Kamarianakis die diesjährige IRWA-Konferenz in San Diego, um zusammen mit den Verantwortlichen bei der IRWA das gemeinsame Bildungsprojekt weiter zu entwickeln. Auf der Konferenz wurde das geplante internationale Zertifikats-Webinar mit dem Arbeitstitel „Management Infrastructure Certificate“ im Rahmen einer 90-minütigen Session zum Thema „Managing the Crowded Underground“ ausführlich vorgestellt: ein Web-basiertes, international ausgerichtetes Weiterbildungsprogramm rund um die Kernthemen der unterirdischen Infrastruktur, welches zielgerichtet weltweit agierende Teilnehmer ansprechen und weiterbilden soll.

Das Ziel dieses Lehrgangs liegt in der Qualifizierung von Fach- und Führungskräften aus verschiedenen Herkunftsländern. Sie erhalten die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit wissenschaftlicher Einrichtungen, internationaler Kanalnetzbetreiber sowie Energie- und Wasserversorger zu bekommen. Referenten aus aller Welt – einflussreiche Wissenschaftler, verantwortliche Manager sowie international anerkannte Persönlichkeiten – kommen zu Wort und berichten über Trends, zeigen Entwicklungen der unterirdischen Infrastruktur auf, eröffnen neue Perspektiven und geben Ausblicke in die Zukunft.

Dieses Weiterbildungsangebot stieß bei den Konferenzteilnehmern auf großes Interesse. Das absolute Highlight des Vortragsblocks war allerdings die Live-Schaltung zum IKT. Denn während im 9.000 Kilometer entfernten San Diego die Teilnehmer den Tag begrüßten, ließ in Gelsenkirchen am späten Nachmittag Prof. Dr.-Ing. Bert Bosseler, Wissenschaftlicher Leiter des IKT den „3. Deutschen Tag der Kanalreinigung“ mit einem Vortrag über das Verlegen von Breitbandkabeln in Kanälen und anderen Infrastrukturnetzen ausklingen. Dieser Vortrag wurde über das Internet live in den Konferenzsaal in San Diego übertragen und anschließend gemeinsam diskutiert. Die Begeisterung über die verbindende Wirkung dieser neuen technischen Möglichkeiten war an beiden Enden der Leitung zu spüren.

Außerdem wurde auf der IRWA-Veranstaltung in San Diego Wayne L. Goss als neuer International President der IRWA vorgestellt. Er löst die Lee Hamre ab, die dem IKT nach ihrem Besuch in Gelsenkirchen im vergangenen Jahr in guter Erinnerung bleiben wird. Außerdem gab es viele Preise und Ehrungen für besondere Leistungen und Projekte, für herausragende Young Professionals sowie für erfolgreiche Personen innerhalb der IRWA-Familie.

Die Bedeutung unterirdischer Infrastruktur nimmt weltweit stetig zu – und damit auch der Austausch über Landesgrenzen und sogar Kontinente hinweg. Das IKT steht seit einiger Zeit in Kontakt mit der internationalen Wegerechtsgesellschaft IRWA (International Right of Way Association) mit Sitz in den USA. Ein gemeinsamer Online-Lehrgang ist in Planung. Denn die vernetzte Welt macht es möglich, weltweit voneinander zu lernen.

Beide Partner sind international anerkannt: Das IKT steht in Europa für praxisnahe Forschung und fundiertes Wissen im Bereich leitungsgebundener Infrastrukturen. Und die IRWA mit ihren vielen Tausend aktiven Mitgliedern auf der ganzen Welt ist für ihr Management-Know-how sowie für hochwertige Bildungs- und Zertifizierungsprogramme bekannt.

Nach ersten Treffen in den USA und Deutschland besuchte nun IKT-Projektleiter Dr.-Ing. Sissis Kamarianakis die diesjährige IRWA-Konferenz in San Diego, um zusammen mit den Verantwortlichen bei der IRWA das gemeinsame Bildungsprojekt weiter zu entwickeln. Auf der Konferenz wurde das geplante internationale Zertifikats-Webinar mit dem Arbeitstitel „Management Infrastructure Certificate“ im Rahmen einer 90-minütigen Session zum Thema „Managing the Crowded Underground“ ausführlich vorgestellt: ein Web-basiertes, international ausgerichtetes Weiterbildungsprogramm rund um die Kernthemen der unterirdischen Infrastruktur, welches zielgerichtet weltweit agierende Teilnehmer ansprechen und weiterbilden soll.

Das Ziel dieses Lehrgangs liegt in der Qualifizierung von Fach- und Führungskräften aus verschiedenen Herkunftsländern. Sie erhalten die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeit wissenschaftlicher Einrichtungen, internationaler Kanalnetzbetreiber sowie Energie- und Wasserversorger zu bekommen. Referenten aus aller Welt – einflussreiche Wissenschaftler, verantwortliche Manager sowie international anerkannte Persönlichkeiten – kommen zu Wort und berichten über Trends, zeigen Entwicklungen der unterirdischen Infrastruktur auf, eröffnen neue Perspektiven und geben Ausblicke in die Zukunft.

Dieses Weiterbildungsangebot stieß bei den Konferenzteilnehmern auf großes Interesse. Das absolute Highlight des Vortragsblocks war allerdings die Live-Schaltung zum IKT. Denn während im 9.000 Kilometer entfernten San Diego die Teilnehmer den Tag begrüßten, ließ in Gelsenkirchen am späten Nachmittag Prof. Dr.-Ing. Bert Bosseler, Wissenschaftlicher Leiter des IKT den „3. Deutschen Tag der Kanalreinigung“ mit einem Vortrag über das Verlegen von Breitbandkabeln in Kanälen und anderen Infrastrukturnetzen ausklingen. Dieser Vortrag wurde über das Internet live in den Konferenzsaal in San Diego übertragen und anschließend gemeinsam diskutiert. Die Begeisterung über die verbindende Wirkung dieser neuen technischen Möglichkeiten war an beiden Enden der Leitung zu spüren.

Außerdem wurde auf der IRWA-Veranstaltung in San Diego Wayne L. Goss als neuer International President der IRWA vorgestellt. Er löst die Lee Hamre ab, die dem IKT nach ihrem Besuch in Gelsenkirchen im vergangenen Jahr in guter Erinnerung bleiben wird. Außerdem gab es viele Preise und Ehrungen für besondere Leistungen und Projekte, für herausragende Young Professionals sowie für erfolgreiche Personen innerhalb der IRWA-Familie.

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