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NordBau 2023 „Wasser… & bauen“

Die Messe NordBau in Neumünster hat sich in diesem Jahr das Thema „Wasser… & bauen“ auf die Fahne geschrieben. Die Themen reichen von Starkregen über Hochwasserschutz, Wasserversorgung bis hin zu Umwelt. In der gesamten Halle 6 präsentieren engagierte Partner die Resilienz der Wasserwirtschaft.

von | 20.06.23

Auch viele Vortragsveranstaltungen im Rahmen der NordBau finden zum Sonderthema „Wasser… & bauen“ statt.
Bild: NordBau

20. Juni 2023 Ι Die Messe NordBau in Neumünster hat sich in diesem Jahr das Thema „Wasser… & bauen“ auf die Fahne geschrieben. Die Themen reichen von Starkregen über Hochwasserschutz, Wasserversorgung bis hin zu Umwelt. In der gesamten Halle 6 präsentieren engagierte Partner die Resilienz der Wasserwirtschaft.

Angemessene Reaktion auf Klimaveränderungen

Ein ungewöhnlich nasses Frühjahr gefolgt von einem trockenen Frühsommer. Das erleben wir in Deutschland aktuell. Wie wäre es, Regenwasser vermehrt so zu lenken, dass in
trockenen Phasen gespeichertes Wasser genutzt werden kann? Und dass aus einem zu viel an Wasser, keine regionalen Katastrophen werden? Bisher geschieht das hier und da. Um aber auf
die Veränderungen bei Wetter und Klima angemessen reagieren zu können, braucht es verschiedenste und nahezu flächendeckende Lösungen. Dies alles birgt immense Aufgaben für die
Baubranche.

NordBau dieses Jahr mit Sonderthema „Wasser… & bauen“

Die NordBau hat sich in diesem Jahr das Thema „Wasser… & bauen“ auf die Fahne geschrieben: Starkregen, Hochwasserschutz, Wasserversorgung, Umwelt sind die Felder, die im Fokus
stehen. Engagierte Partner haben das Sonderthema mitentwickelt und präsentieren in der gesamten Halle 6 die Resilienz der Wasserwirtschaft. Dazu zählen Universitäten, wie die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg mit dem Wasserbaulabor, die Fachhochschule Kiel Fachbereich Wasserbau, die Christian-Albrechts-Universität Kiel, die ausführenden Behörden der Ministerien
(für Küstenschutz, für Straßenbau und für Umwelt), der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau SH, die Landesinnung der Brunnenbauer, das weltweit agierende Unternehmen
Hamburg Wasser sowie namhafte Hersteller passender Produkte. Kommunen, Bauunternehmen, planende Institutionen und alle Interessierten erhalten Antworten zur Risikobewertung, wie
Auswirkungen zu minimieren sind und Chancen genutzt werden können.

„Uns ist es wichtig, die Resilienz der Wasserwirtschaft aufzuzeigen und weiterzuentwickeln. Wir sehen es als Aufgabe der großen Ver- und Entsorger, Lösungen für effizientes Wassermanagement voranzutreiben. Dafür wollen wir die norddeutschen Kommunen und Gemeinden mit ins Boot nehmen und die Tage auf der NordBau nutzen, um entsprechend zu informieren und sich
auszutauschen,“ sagt Marco Sievers, Leiter Konzernvertrieb & Geschäftsentwicklung von Hamburg Wasser.

Ideen, Lösungen und Modelle werden vorgestellt

Es werden Ideen, Lösungen und Modelle vorgestellt, die anregen sollen oder auch direkt umgesetzt werden können: Naturnaher Wasserbau, Fischaufstiegsanlagen, Regenrückhaltebecken,
energieautarke Wasserwerke, Dachbegrünung mit verzögertem Wasserablauf für die weitere
Wasserversorgung, Modelle zu Deichbau und Küstenschutz, Wassergefahrenmanagement, Sicherung der Trinkwasserqualität – um nur einige Beispiele zu nennen.

Mario Oertel, Professor für Wasserbau an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, erläutert: „Die ökologische Durchgängigkeit von Fließgewässern erforschen wir sehr praxisnah in
unserem Wasserbaulabor. Aufgrund der Laborgröße und der zur Verfügung stehenden Abflusskapazität von 1500 Litern pro Sekunde können wir großskalige Modelle errichten, um die Strömungsverhältnisses detailliert zu analysieren. Ein kleinskaliertes Modell einer Fischaufstiegsanlage präsentieren wir auf der NordBau, um Besucherinnen und Besuchern die Funktionsweise zu
erläutern.

Anmeldung und Informationen

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