Im Rahmen eines humanitären Hilfsprojektes im Südsudan wurden zur Sicherung der Trinkwasserversorgung der einheimischen Bevölkerung bis zu 300 m tiefe Brunnen errichtet. Die Bevölkerung des Untersuchungsgebietes versorgte sich aus flachen Bohrbrunnen, deren Wasserbeschaffenheit sich durch steigende Salzgehalte verschlechtert. Zur Identifikation der Ursachen der steigenden Salzgehalte wurde ein hydrochemisches Untersuchungsprogramm in Brunnen und an Oberflächenwasseraufschlüssen durchgeführt. Die Analysenergebnisse ermöglichten die Identifizierung von sechs hydrochemisch unterscheidbaren Wassertypen, die sich durch signifikant unterschiedliche Ionenverhältnisse und Salzgehalte auszeichneten.
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