Die europaweite Knappheit an eisenhaltigen Flockungsmitteln hat zu Problemen in der Wasseraufbereitung geführt. Die Landeswasserversorgung in Langenau war gezwungen, Aluminiumsulfat als Alternative zu Eisenchloridsulfat zu untersuchen. Laborversuche wurden durchgeführt, um für die bestehende Flockungssedimentationsanlage optimale Betriebsparameter auszuloten. Eine Dosis von 5 bis 6 mg/l Al3+ mit resultierenden pH-Werten von 7,3 bis 7,4 lieferte gute Ergebnisse. Im großtechnischen Versuch verlief der Wechsel auf Aluminiumsulfat erfolgreich, ein „Plan B“ für die Zukunft liegt nun vor.
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