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IFAT Environmental Technology Forum Africa – Premiere auf neuem Kontinent

Das IFAT Environmental Technology Forum Africa, das von 15. bis 18. September 2015 im Johannesburg Expo Centre (JEC) seine Premiere feierte, platziert sich im afrikanischen Markt: mit 116 Ausstellern aus 13 Ländern, mehr als 2.000 Besuchern aus 42 Ländern, 4.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche und einem hochkarätigen Rahmenprogramm.

von | 23.09.15

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Das IFAT Environmental Technology Forum Africa, das von 15. bis 18. September 2015 im Johannesburg Expo Centre (JEC) seine Premiere feierte, platziert sich im afrikanischen Markt: mit 116 Ausstellern aus 13 Ländern, mehr als 2.000 Besuchern aus 42 Ländern, 4.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche und einem hochkarätigen Rahmenprogramm.

Stefan Rummel, Geschäftsführer bei der Messe München, ist begeistert von der Premiere: „Dieses Ergebnis zeigt deutlich das enorme Potenzial des afrikanischen Marktes. Die Veranstaltung hat wirklich all‘ unsere Erwartungen übertroffen.“ Elaine Crewe, CEO des Organisators MMI South Africa, kann sich dem nur anschließen: „Dieses erste IFAT Environmental Technology Forum Africa war qualitativ wirklich großartig; die Unterstützung unserer Partner und Forumsteilnehmer einmalig.“ Eine Einschätzung, die Prof. Oliver C. Ruppel, Professor of Law an der Universität Stellenbosch, teilt: „Die Möglichkeiten, die sich hier für Unternehmen eröffnen, sind unbegrenzt. Das Forum in dieser Form ist mit genau den richtigen Teilnehmern aus dem Wasser- und Miningbereich sowie aus den maßgeblichen Institutionen hervorragend besetzt.“

90 Prozent der Besucher kamen aus Südafrika, fünf Prozent aus anderen afrikanischen Ländern und weitere fünf Prozent von außerhalb Afrikas. Die Top-Ten-Besucherländer waren Südafrika, Deutschland, Botswana, China, Lesotho, Namibia, Simbabwe, Nigeria, Italien und Sambia – in dieser Reihenfolge. Für Ronny Lapke, Area Sales Manager bei Hammel Südafrika, steht fest, dass „das IFAT Environmental Technology Forum Africa sehr gut für unsere Netzwerkpflege war. Wir hatten Neukontakte aus Namibia, Sambia, Angola, Mosambik - also aus dem ganzen südlichen Afrika.“

Das IFAT Environmental Technology Forum Africa erwies sich aber auch als sehr gute Präsentationsplattform, wie Danitta Touche, Marketing bei WILO Pumps Südafrika, bestätigt: „Unsere Auftragsbücher sind voll. Wir haben viele neue und qualitativ hochwertige Kontakte aus Südafrika und den Nachbarstaaten generiert. Wir werden 2017 definitiv wieder dabei sein.“

Zusätzlich zur Weltleitmesse IFAT verfügt die Messe München über eine breite Kompetenz in der Organisation weiterer, internationaler Umwelttechnologiemessen. Neben der IE expo in Shanghai organisiert die Messe München die IFAT Eurasia in Ankara, die IFAT India in Mumbai sowie das IFAT Environmental Technology Forum in Johannesburg.

Weitere Informationen zum IFAT Environmental Technology Forum Africa: www.ifatforum-africa.com

Das IFAT Environmental Technology Forum Africa, das von 15. bis 18. September 2015 im Johannesburg Expo Centre (JEC) seine Premiere feierte, platziert sich im afrikanischen Markt: mit 116 Ausstellern aus 13 Ländern, mehr als 2.000 Besuchern aus 42 Ländern, 4.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche und einem hochkarätigen Rahmenprogramm.

Stefan Rummel, Geschäftsführer bei der Messe München, ist begeistert von der Premiere: „Dieses Ergebnis zeigt deutlich das enorme Potenzial des afrikanischen Marktes. Die Veranstaltung hat wirklich all‘ unsere Erwartungen übertroffen.“ Elaine Crewe, CEO des Organisators MMI South Africa, kann sich dem nur anschließen: „Dieses erste IFAT Environmental Technology Forum Africa war qualitativ wirklich großartig; die Unterstützung unserer Partner und Forumsteilnehmer einmalig.“ Eine Einschätzung, die Prof. Oliver C. Ruppel, Professor of Law an der Universität Stellenbosch, teilt: „Die Möglichkeiten, die sich hier für Unternehmen eröffnen, sind unbegrenzt. Das Forum in dieser Form ist mit genau den richtigen Teilnehmern aus dem Wasser- und Miningbereich sowie aus den maßgeblichen Institutionen hervorragend besetzt.“

90 Prozent der Besucher kamen aus Südafrika, fünf Prozent aus anderen afrikanischen Ländern und weitere fünf Prozent von außerhalb Afrikas. Die Top-Ten-Besucherländer waren Südafrika, Deutschland, Botswana, China, Lesotho, Namibia, Simbabwe, Nigeria, Italien und Sambia – in dieser Reihenfolge. Für Ronny Lapke, Area Sales Manager bei Hammel Südafrika, steht fest, dass „das IFAT Environmental Technology Forum Africa sehr gut für unsere Netzwerkpflege war. Wir hatten Neukontakte aus Namibia, Sambia, Angola, Mosambik – also aus dem ganzen südlichen Afrika.“

Das IFAT Environmental Technology Forum Africa erwies sich aber auch als sehr gute Präsentationsplattform, wie Danitta Touche, Marketing bei WILO Pumps Südafrika, bestätigt: „Unsere Auftragsbücher sind voll. Wir haben viele neue und qualitativ hochwertige Kontakte aus Südafrika und den Nachbarstaaten generiert. Wir werden 2017 definitiv wieder dabei sein.“

Zusätzlich zur Weltleitmesse IFAT verfügt die Messe München über eine breite Kompetenz in der Organisation weiterer, internationaler Umwelttechnologiemessen. Neben der IE expo in Shanghai organisiert die Messe München die IFAT Eurasia in Ankara, die IFAT India in Mumbai sowie das IFAT Environmental Technology Forum in Johannesburg.

Weitere Informationen zum IFAT Environmental Technology Forum Africa: www.ifatforum-africa.com

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