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Europäische Wasserkraftmesse mit Kongress

Die RENEXPO HYDRO findet vom 26.-28.11.2015 zum siebten Mal im Messezentrum Salzburg statt. Innerhalb von wenigen Jahren hat sich die Veranstaltung als größte Fachmesse mit Kongress in Europa etabliert. Das Interesse am Ausbau der Wasserkraft lässt sie weiterhin stetig wachsen und bietet der gesamten Wasserkraft-Branche eine einzigartige Plattform für Präsentation, Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch sowie für die Knüpfung neuer Kontakte.

von | 16.09.15

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Die RENEXPO HYDRO findet vom 26.-28.11.2015 zum siebten Mal im Messezentrum Salzburg statt. Innerhalb von wenigen Jahren hat sich die Veranstaltung als größte Fachmesse mit Kongress in Europa etabliert. Das Interesse am Ausbau der Wasserkraft lässt sie weiterhin stetig wachsen und bietet der gesamten Wasserkraft-Branche eine einzigartige Plattform für Präsentation, Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch sowie für die Knüpfung neuer Kontakte.

Mehr als 80 Aussteller aus acht EU-Ländern sowie aus der Schweiz sind bereits jetzt schon angemeldet und werden ihre technische sowie ökologische Kompetenz zur umweltverträglichen Stromerzeugung präsentieren. Erwartet werden deutlich mehr als 100 Aussteller.

Das umfangreiche Kongressprogramm bietet vom 26.–28.11.2015 mit elf Konferenzen und Seminaren von der Kleinstwasserkraft bis zur Pumpspeicherung eine noch nie erreichte Informationsdichte. Von der Technik über die Ökologie bis zur Wirtschaftlichkeit und zur Finanzierung spannt sich der Informationszyklus für den Besucher. Auch der Grüne Strom aus der Steckdose wird mehrfach auf der Messe angeboten und findet seine Direktkäufer und Verkäufer unter den Messebesuchern. Jeder Wasserkraftwerksbesitzer, der die Messe besucht, ist auch potentieller Grünstromverkäufer am Strommarkt.

Bei der „7. Kleinwasserkraftkonferenz: Innovation und Wirtschaftlichkeit“ kommen Juristen und Techniker zu Wort, die Neuentwicklungen, besondere Problemlösungen und Rechtsfragen erläutern.

Der öffentliche Energie-Talk im Anschluss an die Messe-Eröffnung wird Lösungen zu den Herausforderungen der Energiewende ansprechen.

Für die erneuerbaren Energien der Zukunft wird die Pumpspeicherung zur wichtigen Problemlösung. Die Pumpspeicherung kann einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit über das Leitungsnetz liefern, der in der „1. Internationaler Kongress: Pumpspeicherkraftwerke“ ausführlich erörtert wird.

Das „3. Seminar: Mess-, Steuer-, Regel- und Sicherheitstechnik“ widmet sich ebenfalls einer optimalen Anlagenüberwachung und Datenfernübertragung.

Am Nachmittag des ersten Messetages wird die seit 2009 bestehende österreichische Strombörse, EXAA, eine Folge der Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes, vorgestellt und am 27.11.2015 gibt es am Stand der EXAA die Möglichkeit am Börsen-Grünstrom-Testhandel mitzumachen.

Über die „EU Hydro Power Lobbying Strategy Conference & Workshop“ sollte auf Anregung des Messebeirates ein Verband oder eine Arbeitsgruppe entstehen, um das Potential und die Anliegen der Wasserkraft europaweit und auf europäischer Linie zu vertreten. Sich informieren und mitmachen, vom Kaufmann über die Technik bis zur Ökologie, ist dringend erwünscht.

Dass die innovative Wasserkraft inzwischen intensiv am Schutz der Gewässer in Umsetzung der Ziele des 2. Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplanes mitarbeitet, wird beim „3. Fachkongress: Gewässerverträglicher Wasserkraftausbau“ in einer Reihe von Vorträgen diskutiert. Die Exkursion zum modernen Kraftwerk Lehen zeigt ökologische Entwicklungen in der praktischen Umsetzung. Die Führung schließt mit einem Punsch am Kraftwerk.

Das „3. Seminar: Rohrsysteme für Wasserkraftanlagen“ spricht richtige Dimensionierung, geringe Reibungsverluste und lange Funktionssicherheit von Triebwasserrohren an.

„(M)ein Traum von (m)einem Wasserkraftwerk“ kann ebenfalls mit der Wasserwirtschaft des Landes Salzburg kostenlos diskutiert und beraten werden. Anschließend geht es zum Grünstrom-Handel.

Angekündigt ist auch ein weiteres brisantes Thema, der „Western Balkans Investors Workshop & Matchmaking Event". Ziel sollte eine realitätsnahe Beurteilung von Investitionen in erneuerbare Energien in diesen Ländern sein.

Oft vernachlässigt wurden die Kleinstwasserkraftwerke, die nunmehr als höchst innovative Anlagen eine zuverlässige Energieversorgung in netzfernen oder unterversorgten Gebieten ermöglichen. Am letzten Messetag beginnt um 09.00 Uhr das „1. Seminar: Klein(st)wasserkraftwerke – große Wirkung“.

Dass eine Steigerung der Lebensdauer und der Zuverlässigkeit eines Wasserkraftwerkes stark von der Wartung der Anlage abhängt, ist nicht neu. Erstmalig kann man zu dem Thema das „1. Seminar: Inspektion, Wartung, Instandhaltung und Reparaturen“ besuchen.

Zu dieser Fülle von Fachinformation erwarten auf der Messe vor allem die verschiedenen Turbinen, Wasserkraftschnecken und Wasserräder, Rohrleitungshersteller, Armaturen, Rechenanlagen, Fischwanderhilfen, Generatoren sowie hoch entwickelte Mess-, Regel und Steuerungstechnik inklusive Durchflussmessung den Besucher. Auch planende Ingenieure und Ökologen werden ihre Erfahrung zur Problemlösung vorstellen.

Die RENEXPO HYDRO findet vom 26.-28.11.2015 zum siebten Mal im Messezentrum Salzburg statt. Innerhalb von wenigen Jahren hat sich die Veranstaltung als größte Fachmesse mit Kongress in Europa etabliert. Das Interesse am Ausbau der Wasserkraft lässt sie weiterhin stetig wachsen und bietet der gesamten Wasserkraft-Branche eine einzigartige Plattform für Präsentation, Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch sowie für die Knüpfung neuer Kontakte.

Mehr als 80 Aussteller aus acht EU-Ländern sowie aus der Schweiz sind bereits jetzt schon angemeldet und werden ihre technische sowie ökologische Kompetenz zur umweltverträglichen Stromerzeugung präsentieren. Erwartet werden deutlich mehr als 100 Aussteller.

Das umfangreiche Kongressprogramm bietet vom 26.–28.11.2015 mit elf Konferenzen und Seminaren von der Kleinstwasserkraft bis zur Pumpspeicherung eine noch nie erreichte Informationsdichte. Von der Technik über die Ökologie bis zur Wirtschaftlichkeit und zur Finanzierung spannt sich der Informationszyklus für den Besucher. Auch der Grüne Strom aus der Steckdose wird mehrfach auf der Messe angeboten und findet seine Direktkäufer und Verkäufer unter den Messebesuchern. Jeder Wasserkraftwerksbesitzer, der die Messe besucht, ist auch potentieller Grünstromverkäufer am Strommarkt.

Bei der „7. Kleinwasserkraftkonferenz: Innovation und Wirtschaftlichkeit“ kommen Juristen und Techniker zu Wort, die Neuentwicklungen, besondere Problemlösungen und Rechtsfragen erläutern.

Der öffentliche Energie-Talk im Anschluss an die Messe-Eröffnung wird Lösungen zu den Herausforderungen der Energiewende ansprechen.

Für die erneuerbaren Energien der Zukunft wird die Pumpspeicherung zur wichtigen Problemlösung. Die Pumpspeicherung kann einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit über das Leitungsnetz liefern, der in der „1. Internationaler Kongress: Pumpspeicherkraftwerke“ ausführlich erörtert wird.

Das „3. Seminar: Mess-, Steuer-, Regel- und Sicherheitstechnik“ widmet sich ebenfalls einer optimalen Anlagenüberwachung und Datenfernübertragung.

Am Nachmittag des ersten Messetages wird die seit 2009 bestehende österreichische Strombörse, EXAA, eine Folge der Liberalisierung des Strom- und Gasmarktes, vorgestellt und am 27.11.2015 gibt es am Stand der EXAA die Möglichkeit am Börsen-Grünstrom-Testhandel mitzumachen.

Über die „EU Hydro Power Lobbying Strategy Conference & Workshop“ sollte auf Anregung des Messebeirates ein Verband oder eine Arbeitsgruppe entstehen, um das Potential und die Anliegen der Wasserkraft europaweit und auf europäischer Linie zu vertreten. Sich informieren und mitmachen, vom Kaufmann über die Technik bis zur Ökologie, ist dringend erwünscht.

Dass die innovative Wasserkraft inzwischen intensiv am Schutz der Gewässer in Umsetzung der Ziele des 2. Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplanes mitarbeitet, wird beim „3. Fachkongress: Gewässerverträglicher Wasserkraftausbau“ in einer Reihe von Vorträgen diskutiert. Die Exkursion zum modernen Kraftwerk Lehen zeigt ökologische Entwicklungen in der praktischen Umsetzung. Die Führung schließt mit einem Punsch am Kraftwerk.

Das „3. Seminar: Rohrsysteme für Wasserkraftanlagen“ spricht richtige Dimensionierung, geringe Reibungsverluste und lange Funktionssicherheit von Triebwasserrohren an.

„(M)ein Traum von (m)einem Wasserkraftwerk“ kann ebenfalls mit der Wasserwirtschaft des Landes Salzburg kostenlos diskutiert und beraten werden. Anschließend geht es zum Grünstrom-Handel.

Angekündigt ist auch ein weiteres brisantes Thema, der „Western Balkans Investors Workshop & Matchmaking Event“. Ziel sollte eine realitätsnahe Beurteilung von Investitionen in erneuerbare Energien in diesen Ländern sein.

Oft vernachlässigt wurden die Kleinstwasserkraftwerke, die nunmehr als höchst innovative Anlagen eine zuverlässige Energieversorgung in netzfernen oder unterversorgten Gebieten ermöglichen. Am letzten Messetag beginnt um 09.00 Uhr das „1. Seminar: Klein(st)wasserkraftwerke – große Wirkung“.

Dass eine Steigerung der Lebensdauer und der Zuverlässigkeit eines Wasserkraftwerkes stark von der Wartung der Anlage abhängt, ist nicht neu. Erstmalig kann man zu dem Thema das „1. Seminar: Inspektion, Wartung, Instandhaltung und Reparaturen“ besuchen.

Zu dieser Fülle von Fachinformation erwarten auf der Messe vor allem die verschiedenen Turbinen, Wasserkraftschnecken und Wasserräder, Rohrleitungshersteller, Armaturen, Rechenanlagen, Fischwanderhilfen, Generatoren sowie hoch entwickelte Mess-, Regel und Steuerungstechnik inklusive Durchflussmessung den Besucher. Auch planende Ingenieure und Ökologen werden ihre Erfahrung zur Problemlösung vorstellen.

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