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Einsatz erneuerbarer Energien dokumentieren

Mit „Wegbereiter der Energiewende“ bietet TÜV SÜD auf der E-world 2016 eine Zertifizierung für Energieversorgungsunternehmen an, die den Ausbau von erneuerbaren Energien fördern und die Energiewende aktiv voranbringen. Auf der Messe in Essen präsentiert der Dienstleister zudem sein umfassendes Angebot für die Zertifizierung von erneuerbaren Energien – von Biomethan über Ökostrom bis zu grünem Wasserstoff (Halle 1, Stand 322).

von | 18.12.15

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Mit „Wegbereiter der Energiewende“ bietet TÜV SÜD auf der E-world 2016 eine Zertifizierung für Energieversorgungsunternehmen an, die den Ausbau von erneuerbaren Energien fördern und die Energiewende aktiv voranbringen. Auf der Messe in Essen präsentiert der Dienstleister zudem sein umfassendes Angebot für die Zertifizierung von erneuerbaren Energien – von Biomethan über Ökostrom bis zu grünem Wasserstoff (Halle 1, Stand 322).

„Das ungebrochene Interesse an unserer Zertifizierung ‚Wegbereiter der Energiewende‘ zeigt, dass wir damit ein relevantes Thema aufgegriffen haben“, sagt Klaus Nürnberger, Leiter der Abteilung Carbon Management Service der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. „Die Verbraucher wollen einen möglichst umfassenden Nachweis für die Zukunftsfähigkeit ihres Energieversorgers haben, der über die bekannten und bewährten Ökostrom-Zertifikate hinausgeht.“ Aus diesem Grund hat TÜV SÜD im Jahr 2014 die Zertifizierung „Wegbereiter der Energiewende“ entwickelt, die inzwischen vier Mal an renommierte Ökostrom-Anbieter vergeben wurde. Der Zertifizierung nach dem Standard CMS 81 liegt ein umfassender Kriterienkatalog zugrunde, der die wichtigsten Prinzipien der Energiewende in konkrete Anforderungen umsetzt. „Die Unternehmen müssen nachweisen“, so Nürnberger, „dass die Ziele der Energiewende in Deutschland nicht nur in der Unternehmenspolitik fest verankert sind, sondern auch in der Praxis konsequent angewandt werden.“

Auf der E-world 2016 präsentiert TÜV SÜD umfassende Zertifizierungs- und Prüfleistungen im Bereich von Energieprodukten wie Ökostrom, Biomethan (Green Methane) und grünen Wasserstoff (GreenHydrogen) sowie für die Nutzung von erneuerbaren Energien für Dienstleistungen und für die Herstellung von Produkten. Das oberste Prinzip bei allen Zertifizierungen ist der glaubwürdige Nachweis von der Quelle bis zur Lieferung. Für eine erfolgreiche Zertifizierung müssen Ökostrom, Biomethan und grüner Wasserstoff aus anerkannten erneuerbaren Quellen stammen. Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD in diesem Bereich und zu den Kriterienkatalogen für die einzelnen Zertifizierungen stehen im Internet unter www.tuev-sued.de/energie-zertifizierung.

Am Stand von TÜV SÜD können sich die Messebesucher auch darüber informieren, welche Vorteile die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) nach EN 50001 hat und wie auch nicht-energieintensive Unternehmen mit Energieaudits nach DIN EN 16247 oder DIN EN ISO 50002 ihre Energieeffizienz verbessern und ihre Maßnahmen dokumentieren können. Weitere Informationen zu den Energieeffizienz-Dienstleistungen von TÜV SÜD gibt es unter www.tuev-sued.de/is/eeb.

Mit „Wegbereiter der Energiewende“ bietet TÜV SÜD auf der E-world 2016 eine Zertifizierung für Energieversorgungsunternehmen an, die den Ausbau von erneuerbaren Energien fördern und die Energiewende aktiv voranbringen. Auf der Messe in Essen präsentiert der Dienstleister zudem sein umfassendes Angebot für die Zertifizierung von erneuerbaren Energien – von Biomethan über Ökostrom bis zu grünem Wasserstoff (Halle 1, Stand 322).

„Das ungebrochene Interesse an unserer Zertifizierung ‚Wegbereiter der Energiewende‘ zeigt, dass wir damit ein relevantes Thema aufgegriffen haben“, sagt Klaus Nürnberger, Leiter der Abteilung Carbon Management Service der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. „Die Verbraucher wollen einen möglichst umfassenden Nachweis für die Zukunftsfähigkeit ihres Energieversorgers haben, der über die bekannten und bewährten Ökostrom-Zertifikate hinausgeht.“ Aus diesem Grund hat TÜV SÜD im Jahr 2014 die Zertifizierung „Wegbereiter der Energiewende“ entwickelt, die inzwischen vier Mal an renommierte Ökostrom-Anbieter vergeben wurde. Der Zertifizierung nach dem Standard CMS 81 liegt ein umfassender Kriterienkatalog zugrunde, der die wichtigsten Prinzipien der Energiewende in konkrete Anforderungen umsetzt. „Die Unternehmen müssen nachweisen“, so Nürnberger, „dass die Ziele der Energiewende in Deutschland nicht nur in der Unternehmenspolitik fest verankert sind, sondern auch in der Praxis konsequent angewandt werden.“

Auf der E-world 2016 präsentiert TÜV SÜD umfassende Zertifizierungs- und Prüfleistungen im Bereich von Energieprodukten wie Ökostrom, Biomethan (Green Methane) und grünen Wasserstoff (GreenHydrogen) sowie für die Nutzung von erneuerbaren Energien für Dienstleistungen und für die Herstellung von Produkten. Das oberste Prinzip bei allen Zertifizierungen ist der glaubwürdige Nachweis von der Quelle bis zur Lieferung. Für eine erfolgreiche Zertifizierung müssen Ökostrom, Biomethan und grüner Wasserstoff aus anerkannten erneuerbaren Quellen stammen. Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD in diesem Bereich und zu den Kriterienkatalogen für die einzelnen Zertifizierungen stehen im Internet unter www.tuev-sued.de/energie-zertifizierung.

Am Stand von TÜV SÜD können sich die Messebesucher auch darüber informieren, welche Vorteile die Einführung eines Energiemanagementsystems (EnMS) nach EN 50001 hat und wie auch nicht-energieintensive Unternehmen mit Energieaudits nach DIN EN 16247 oder DIN EN ISO 50002 ihre Energieeffizienz verbessern und ihre Maßnahmen dokumentieren können. Weitere Informationen zu den Energieeffizienz-Dienstleistungen von TÜV SÜD gibt es unter www.tuev-sued.de/is/eeb.

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