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DWA-Workshop Flussgebietsmanagement zu 15 Jahren EG-WRRL

Ende des Jahres wird ein Meilenstein in der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) erreicht, wenn im Dezember - 15 Jahre nach Inkrafttreten der Richtlinie - der zweite Bewirtschaftungszyklus der WRRL beginnt. Für die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) ist dies Anlass für eine kritische Bestandsaufnahme am 4. und 5. November 2015 in Essen. Inwieweit die bisherigen Maßnahmen zu Fortschritten in der Gewässerentwicklung geführt haben, ist eine der Fragen, auf die der 16. Workshop Flussgebietsmanagement unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Harro Bode Antworten sucht.

von | 18.09.15

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Ende des Jahres wird ein Meilenstein in der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) erreicht, wenn im Dezember - 15 Jahre nach Inkrafttreten der Richtlinie - der zweite Bewirtschaftungszyklus der WRRL beginnt. Für die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) ist dies Anlass für eine kritische Bestandsaufnahme am 4. und 5. November 2015 in Essen. Inwieweit die bisherigen Maßnahmen zu Fortschritten in der Gewässerentwicklung geführt haben, ist eine der Fragen, auf die der 16. Workshop Flussgebietsmanagement unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Harro Bode Antworten sucht.

Nach wie vor weisen fast alle deutschen Gewässer Defizite auf. Dies betrifft vor allem die Gewässerstruktur und die Nährstoffbelastung von Grund- und Oberflächenwasser. Grund für die Workshop-Experten zu fragen, ob die Wasserrahmenrichtlinie der richtige Ansatz zur Verbesserung der Gewässer ist und wie die föderalen Strukturen der Wasserwirtschaft mit einer flussgebietsbezogenen Bewirtschaftung in Einklang zu bringen sind. Der Workshop bilanziert zudem Erfahrungen mit und Wirksamkeit der öffentlichen Partizipation bei der Entwicklung des zweiten Bewirtschaftungsplans. Der Dialog mit der Landwirtschaft und die stoffliche Komponente der Wasserrahmenrichtlinie sind weitere Schwerpunkte der Veranstaltung.

Mit dem Umsetzungsprozess – hier vor allem mit der Frage, ob die Richtlinie ein effektives Steuerungselement oder doch eher ein überorganisierter Papiertiger ist – befasst sich die Podiumsdiskussion, an der Fachleute aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit, dem baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und vom BUND Bayern teilnehmen.

Der Workshop richtet sich an Fach- und Führungskräfte wasserwirtschaftlicher Institutionen und Anlagen, an Interessenvertreter aus der Wasserwirtschaft, an Ingenieure sowie an Wirtschaftsfachleute aus Verwaltung, Lehre und Forschung.

Der Workshop Flussgebietsmanagement findet als Gemeinschaftsveranstaltung der DWA mit dem Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) – Landesverband NRW e. V., dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) und der European Water Association (EWA) sowie in Kooperation mit dem Institut zur Förderung der Wassergüte und Wassermengenwirtschaft e. V. (IFWW) statt.

Veranstaltungsort ist das Hotel Bredeney, Theodor-Althoff-Str. 5, 45133 Essen. DWA-Mitglieder und die Kooperationspartner zahlen eine Teilnahmegebühr von 500 €, für Nicht-Mitglieder beträgt sie 570 €. Informationen und Anmeldung über Renate Teichmann, Telefon 02242-872-118, E-Mail teichmann@dwa.de oder unter http://de.dwa.de/flussgebietsmanagement-2015.html.

Ende des Jahres wird ein Meilenstein in der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) erreicht, wenn im Dezember – 15 Jahre nach Inkrafttreten der Richtlinie – der zweite Bewirtschaftungszyklus der WRRL beginnt. Für die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) ist dies Anlass für eine kritische Bestandsaufnahme am 4. und 5. November 2015 in Essen. Inwieweit die bisherigen Maßnahmen zu Fortschritten in der Gewässerentwicklung geführt haben, ist eine der Fragen, auf die der 16. Workshop Flussgebietsmanagement unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Harro Bode Antworten sucht.

Nach wie vor weisen fast alle deutschen Gewässer Defizite auf. Dies betrifft vor allem die Gewässerstruktur und die Nährstoffbelastung von Grund- und Oberflächenwasser. Grund für die Workshop-Experten zu fragen, ob die Wasserrahmenrichtlinie der richtige Ansatz zur Verbesserung der Gewässer ist und wie die föderalen Strukturen der Wasserwirtschaft mit einer flussgebietsbezogenen Bewirtschaftung in Einklang zu bringen sind. Der Workshop bilanziert zudem Erfahrungen mit und Wirksamkeit der öffentlichen Partizipation bei der Entwicklung des zweiten Bewirtschaftungsplans. Der Dialog mit der Landwirtschaft und die stoffliche Komponente der Wasserrahmenrichtlinie sind weitere Schwerpunkte der Veranstaltung.

Mit dem Umsetzungsprozess – hier vor allem mit der Frage, ob die Richtlinie ein effektives Steuerungselement oder doch eher ein überorganisierter Papiertiger ist – befasst sich die Podiumsdiskussion, an der Fachleute aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit, dem baden-württembergischen Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und vom BUND Bayern teilnehmen.

Der Workshop richtet sich an Fach- und Führungskräfte wasserwirtschaftlicher Institutionen und Anlagen, an Interessenvertreter aus der Wasserwirtschaft, an Ingenieure sowie an Wirtschaftsfachleute aus Verwaltung, Lehre und Forschung.

Der Workshop Flussgebietsmanagement findet als Gemeinschaftsveranstaltung der DWA mit dem Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) – Landesverband NRW e. V., dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) und der European Water Association (EWA) sowie in Kooperation mit dem Institut zur Förderung der Wassergüte und Wassermengenwirtschaft e. V. (IFWW) statt.

Veranstaltungsort ist das Hotel Bredeney, Theodor-Althoff-Str. 5, 45133 Essen. DWA-Mitglieder und die Kooperationspartner zahlen eine Teilnahmegebühr von 500 €, für Nicht-Mitglieder beträgt sie 570 €. Informationen und Anmeldung über Renate Teichmann, Telefon 02242-872-118, E-Mail teichmann@dwa.de oder unter http://de.dwa.de/flussgebietsmanagement-2015.html.

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