Globale Kipppunkte: 2-Grad-Grenze entscheidend fürs Erdklima
Die globale Herausforderung, die Erwärmung unter 2°C zu halten und anschließend so schnell wie möglich wieder unter 1,5°C zu senken, verringert das Risiko Kipppunkte im Erdsystem auszulösen. Allerdings müssten die Temperaturen langfristig sogar auf etwa 1°C über dem vorindustriellen Niveau stabilisiert werden. Dies schlussfolgerte ein internationales Forschungsteam vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), der Universität Exeter, und dem Zentrum für internationale Klimaforschung (CICERO) in einer jetzt veröffentlichten Studie.






