Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

EEA report: European seas remain contaminated

According to a new European Environment Agency (EEA) report, published on May 15, 2019, between 75 and 96% of the assessed area of Europe’s regional seas have a contamination problem. Some contaminants listed were the insecticide DDT, cadmium and mercury.

von | 31.05.19

The EEA assessment ‘Contaminants in Europe’s seas’ is the first attempt to map contamination in Europe’s regional seas in a consistent manner and check the trends in long‑established hazardous substances. The assessment is based on publicly available monitoring data, primarily collected in the context of the Water Framework Directive and the Marine Strategy Framework Directive.
The report shows that all four regional seas in Europe have a large-scale contamination problem, ranging from 96% of the assessed area in the Baltic Sea and 91% in the Black Sea, to 87% in the Mediterranean and 75% in the North-East Atlantic Ocean. The coverage of the assessed area is mostly good, but it varies considerably between the four seas and remains limited in the offshore waters of the Mediterranean Sea.
Overall, contamination is declining in all four seas, though the insecticide DDT appears to be at best stabilising in the Mediterranean Sea. The concentrations of some well-known contaminants, such as cadmium and mercury, appear to be declining but in many areas not enough to meet agreed thresholds.
The EEA report compares the information to seven international policy objectives related to contamination in the marine environment, showing that all the seven objectives remain unlikely to be met by 2020-2021. This includes the descriptor on contaminants that is part of the Marine Strategy Framework Directive’s goal of achieving good environmental status in Europe’s regional seas.
The way marine pollution is addressed needs to change profoundly, the report states. For example, many persistent substances remain in marine ecosystems, so avoiding their use in the first place is essential for reaching long‑term policy commitments.
The report on contaminants is the first in a series of upcoming EEA assessments on the marine environment. It will be followed by assessments on eutrophication, marine biodiversity, potential combined effects of multiple human pressures, sustainable use, and marine protected areas as well as the second edition of the EEA Marine Messages report (first edition published in 2014).
The EEA assessment ‘Contaminants in Europe’s seas’ can be found here.
Text source: European Environment Agency

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Regen für die Wüste: Hohenheimer Forschung untersucht neue Ansätze
Regen für die Wüste: Hohenheimer Forschung untersucht neue Ansätze

Große Solarparks könnten in trockenen Regionen künftig nicht nur Strom erzeugen, sondern auch das lokale Klima beeinflussen. Forschende der Universität Hohenheim untersuchen, ob sich durch riesige Solaranlagen und künstlich angelegte Dünen mehr Niederschlag in Wüstengebieten erzeugen lässt. Hintergrund ist, dass dunkle Flächen Sonnenwärme aufnehmen und dadurch Luftströmungen verändern können. Langfristig könnte dieser Ansatz helfen, extrem trockene Regionen teilweise wieder fruchtbarer zu machen.

mehr lesen
Neuer Ansatz gegen Nitrat im Trinkwasser
Neuer Ansatz gegen Nitrat im Trinkwasser

Nitratdünger steigert Ernten, belastet aber das Trinkwasser. Forschende der Universität des Saarlandes und der Universität Graz entwickeln nun eine Membran, die Nitrat nicht nur filtert, sondern möglichst zu harmlosem Stickstoff umwandelt.

mehr lesen
Emschergenossenschaft investiert in Hochwasserschutz und Gewässerumbau
Emschergenossenschaft investiert in Hochwasserschutz und Gewässerumbau

Die Emschergenossenschaft treibt zentrale Projekte zur Klimafolgenanpassung im Ruhrgebiet weiter voran. Im Fokus stehen der Ausbau des Hochwasserschutzes sowie die ökologische Verbesserung von Gewässern wie dem Hörder Bach oder der Aspelflötte. Dafür plant der Wasserwirtschaftsverband jährliche Investitionen von rund 300 Millionen Euro. Aktuelle Maßnahmen reichen von der Sanierung der Emscher-Deiche bis hin zu umfangreichen Renaturierungsprojekten in Dortmund und Bottrop

mehr lesen
„Der Mensch bleibt die letzte Entscheidungsinstanz“
„Der Mensch bleibt die letzte Entscheidungsinstanz“

Die Wasserversorgung steht längst mitten im digitalen Umbruch – doch je stärker Systeme, Daten und Prozesse vernetzt werden, desto größer werden auch die Angriffsflächen. Dr.-Ing. Dirk Waider, Vorstand von Gelsenwasser, spricht im Interview über Cyberbedrohungen, Datensouveränität, die Rolle von KI als Entscheidungshilfe und die Frage, wie sich Versorgungssicherheit in einer zunehmend fragilen Welt realistisch organisieren lässt.

mehr lesen
Der Wassertwist
Der Wassertwist

Forschende der Abteilung Physikalische Chemie am Fritz-Haber-Institut und der Freien Universität Berlin machen die Anordnung von Wassermolekülen an der Grenzfläche von flüssigem Wasser zu Luft sichtbar. Ihre Erkenntnisse helfen die Chemie an der Grenzfläche besser zu verstehen, die maßgeblich durch die spezifische Anordnung der Wassermoleküle bestimmt wird. Die Studie zeigt, dass besonders ein bisher vernachlässigter Parameter von grundlegender Bedeutung ist: der Wasser-Twistwinkel.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03