Wissenschaftler von internationalen Organisationen und Universitäten diskutieren mit den jungen Forschern aktuelle Themen rund um Wasser und Abwasser. Dazu gehören jüngst in den Fokus geratene Kontaminanten und pathogene Keime, Fragestellungen aus den Gebieten Epidemiologie, Mikrobiologie, Toxikologie, analytische Chemie, Risikobewertung, Wasseraufbereitung und öffentliche Gesundheit. Des Weiteren sind auch Arbeiten willkommen, die soziologische Aspekte oder das Risikomanagement im Zusammenhang mit Wasser betreffen.
Ziel der Veranstaltung ist es, jungen Wissenschaftlern den Dialog mit erfahrenen Forschern mit internationaler Reputation zu ermöglichen und den interdisziplinären Austausch zu fördern. Dabei sollen auch neue Forschungsfelder identifiziert werden, die zu einer weiteren Verbesserung der Sicherheit der Wasserversorgung beitragen.
Doktoranden können sich in jedem Stadion ihrer Doktorarbeit bewerben, allerdings wird den fast abgeschlossenen oder publikationsreifen Arbeiten Vorrang eingeräumt. Ebenso können sich Kandidaten bewerben, die erst vor kurzem ihre Doktorarbeit abgeschlossen haben. Bewerbungsschluss ist der 26. April 2019.
Nähere Informationen zum Seminarprogramm, dem Veranstaltungsort und der Vorgehensweise bei der Registrierung sind zu finden unter https://www.suez.com/en/news .
Neue StoryMap zeigt Forschungsergebnisse und Methoden im Ahrtal
Das Forschungsprojekt MonAHR hat eine interaktive ArcGIS StoryMap veröffentlicht, die einen Einblick in die wissenschaftliche Begleitung der Gewässerwiederherstellung an der Ahr nach der Flutkatastrophe 2021 bietet. Die Plattform erläutert Forschungsziele, Methoden und Messverfahren und macht Entwicklungen im Ahrtal mithilfe interaktiver Karten anschaulich nachvollziehbar. Luftbildvergleiche zeigen Veränderungen vor und nach der Flut, während Bilder und Texte die Datenerhebung vor Ort veranschaulichen. Künftig sollen über die StoryMap auch aktuelle Forschungsergebnisse veröffentlicht werden.











