Welche neuen Anforderungen ergeben sich hieraus für Wasserversorger, Behörden und Untersuchungsstellen? Warum ist die Durchführung von Untersuchungen auf radioaktive Stoffe jetzt grundsätzlich verpflichtend? Was ist bei der praktischen Durchführung der „Erstuntersuchung“ auf radioaktive Stoffe zu beachten und wie sind die Ergebnisse zu bewerten?
Im Rahmen des Kolloquiums stehen diese Fragen im Zentrum, es werden Hintergründe und Inhalte der neuen rechtlichen Anforderungen sowie die Vorgehensweisen bei der Umsetzung in der Praxis vorgestellt und diskutiert. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an die Vertreter von Wasserversorgern, Behörden und Untersuchungsstellen.
Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. (mks)
Flohkrebse zeigen überraschende Artenvielfalt im Atlantik
Eine genetische Untersuchung von Flohkrebsen in einem neu ausgewiesenen Meeresschutzgebiet im Nordostatlantik hat eine überraschend hohe Artenvielfalt am Meeresboden offenbart. Bereits eine einzelne Probenahme ergab 47 genetisch unterscheidbare Arten, Hochrechnungen deuten auf mehr als 120 Arten hin. Viele davon sind bislang wissenschaftlich unbekannt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung weiterer Forschung für den Schutz der Tiefsee und ihrer Ökosysteme.











