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Die Renaissance der Adsorption

Das 27. Mülheimer Wassertechnische Seminar am 15. Juni 2016 befasst sich mit der Adsorption in der Wasseraufbereitung. Untertitel: „Renaissance einer bewährten Technologie"

von | 26.04.16

Die Adsorption gehört in der Wasseraufbereitung seit Jahrzehnten zu den Standardverfahren für die Entfernung von natürlichen und anthropogenen organischen Wasserinhaltsstoffen. Die intensiven Anstrengungen, die Effektivität und Effizienz des Verfahrens zu steigern und die Kosten weiter zu senken zeigen Erfolg: Heute stehen neue Materialien zur Verfügung, neue Größen und Formen der Adsorbentien, veränderte bei den Aktivierungs- beziehungsweise Reaktivierungsprozessen sowie bessere Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Aufbereitungsprozessen. 

Umsetzung und Optimierung

Das 27. Mülheimer Wassertechnische Seminar, gemeinsam ausgerichtet vom IWW Rheinisch-Westfälischen Institut für Wasserforschung in Mülheim und dem Technologiezentrum Wasser (TZW) Karlsruhe, will die neuen wissenschaftlichen Ansätze und innovativen Entwicklungen aufzeigen. Im Mittelpunkt steht neben der Umsetzung der Absorption in die Praxis das weitere Optimierungspotenzial im nationalen und internationalen Kontext.
Als Auftakt zum Seminar veranstalten Prof. Dr.-Ing. Stefan Panglisch, Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik der Universität Duisburg-Essen, und das Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU) am Abend zuvor einen Forschungsworkshop.
Das Seminar richtet sich an Vertreter der Wasserversorgung und Abwasserreinigung, aus Kommunen und Industrie, Gesundheits- und Wasserwirtschaftsbehörden sowie der Wissenschaft.
Weitere Informationen finden Sie hier.

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