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Sicherer Betrieb von Wasserversorgungsanlagen – Neue Entwicklungen

Die 16. Trinkwassertagung, veranstaltet vom Berufsverband der Hygieneinspektoren Baden-Württemberg e.V (BVDH) am 20. März in Donaueschingen, widmet sich aktuellen Anforderungen an Probenahme, Materialien und Personal zur Sicherstellung der Wasserhygiene. Neben Legionellen und anderen Keimen steht Chromat als Wasserverunreinigung im Fokus.

von | 26.02.19

Das Untersuchungsgebot der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) auf Legionellen und Fälle von Legionelleninfektionen vergangener Jahre haben letztendlich zu einer Änderung der Bundesimmisisonssschutzverordnung (BImSchV) geführt. Aus infektiologisch-epidemiologischen Gründen besteht nun auch die Aufgabe, Wasser aus Rückkühlwerken auf Legionellen zu untersuchen. Diese Veranstaltung gibt einen Überblick über die neuen Aufgaben.
Seit der letzten Novellierung der TrinkwV besteht die Möglichkeit einer Probenahmeplanung, die auf einer Risikobewertung basiert. Wie dabei vorzugehen ist, ist Teil eines eigenen Vortrags.
Weitere Präsentationen beschäftigen sich mit der hygienischen Eignung von Materialien mit Trinkwasserkontakt und den Qualifikationsanforderungen an das technische Personal. Außerdem stehen die Abhängigkeiten, die zu Coliformenbefunden im Trinkwasser führen, auf der  Tagesordnung.
Chromat hat in jüngerer Zeit Aufmerksamkeit erlangt, als die US-Umweltbehörde (EPA) ihre Grenzwerte senkte und diese damit auch für die Bundesrepublik Relevanz erhielten. Angeregt durch die DVGW wurden systematische Untersuchungen zur Chromatbelastungen durchgeführt, deren Ergebnisse hier präsentiert werden.

Anmeldungen können ausschließlich online auf der Homepage des BVDH unter http://www.hygieneinspektoren-bw.de vorgenommen werden.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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