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Vulkan-Verlag versendet ab sofort plastikfrei

Die gwf Wasser|Abwasser machte im Frühjahr den Anfang, nun verzichtet der Vulkan-Verlag beim Versand aller seiner Fachmagazine auf eine Folienverpackung. Allein durch den Verzicht auf die Folie spart der Vulkan-Verlag damit jährlich rund 90.000 m² Plastikfolie und etwa eine Tonne CO₂ ein.

von | 24.09.19

Das steigende Bewusstsein für die zunehmende Verschmutzung unserer Umwelt mit Kunststoffen aller Art, verbunden mit dem CO2-Fußabdruck, den die Herstellung von Kunststoffen aus Erdöl erzeugt, führt zu einem Umdenken in allen Bereichen der Gesellschaft. Neben dem EU-weiten Verbot von Einwegkunststoffartikeln wie Trinkhalmen oder Wattestäbchen ist vielerorts auch ein freiwilliger Verzicht auf Einmalverpackungen aus Kunststoff festzustellen.
Zu diesen Einmalverpackungen gehörte in der Vergangenheit auch die Schutzfolie für die Fachmagazine des Vulkan-Verlags. Um für einen sauberen und beschädigungsfreien Versand Sorge tragen zu können, ließ das Medienhaus seine Versandexemplare bislang in Plastikfolie einschweißen. Erste Testläufe in den vergangenen Monaten zeigten jedoch, dass der Versand auch ohne Plastikfolie einwandfrei funktioniert und auch ein unverpacktes Magazin von den Abonnenten gut angenommen wird.
In einer gemeinschaftlichen Initiative haben sich die etablierten Fachmedienmarken des Unternehmens daher jetzt dazu entschieden, zukünftig ganz auf eine Folienverpackung zu verzichten.
Unter dem Motto „Plastikfrei! Wir sind dabei!“ tragen so ab sofort alle Leserinnen und Leser aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft, Gas- und Energiebranche, Versorgungswirtschaft, Rohrleitungstechnik, Automatisierungstechnik, Thermoprozesstechnik und dem metallurgischen Anlagenbau gemeinsam mit dem Vulkan-Verlag zu mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit bei.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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