Teilnehmer der Tagung, die vom Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Siedlungsabfallwirtschaft (ISA) der RWTH organisiert wird, sind Beauftragte der Tiefbauämter, Abwasserverbände, Ingenieurbüros, Tiefbauunternehmen, Rohrhersteller und Aufsichtsbehörden.
Am ersten der beiden Veranstaltungstage stehen die Schwerpunktthemen Wassersensible Stadt – Starkregen, Dürre und Hitze, Retentionsbodenfilter und Energieprojekte im Fokus. Der zweite Tag beinhaltet Vorträge zu den Themengebieten Moderne Planungsinstrumente, Digitalisierung, Innovativer Kanalbau, Abwasserreinigung, Kommunikation – Öffentlichkeitsbeteiligung sowie Klärschlamm/P-Recycling – Umsetzungsbeispiele.
Die Tagungsgebühr für die Veranstaltung beträgt 450,- € zuzüglich der Kosten für eine Stadtführung mit Abendessen am Mittwoch, 11. September. Anmeldungen werden bis Freitag, 23.08.2019 über die Homepage www.kanalkolloquium.de erbeten.
Wasserkraftverband warnt vor Folgen der neuen 25-kW-Grenze
Der Wasserkraftverband Mitteldeutschland warnt vor Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle 2027 auf kleine Wasserkraftprojekte. Neue Anlagen unter 25 kW sollen nach Angaben des Verbands keine EEG-Vergütung mehr erhalten. Zugleich fordert er, bestehende Querbauwerke vor einem Rückbau auf ihre wasserwirtschaftliche, ökologische und energetische Weiternutzung zu prüfen.










