Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

Gewässerschutz-Seminar in Koblenz

Die Universität Koblenz-Landau bietet im August ein zweitägiges Seminar zur Gewässerökologie an – für alle, die sich beruflich oder als sachkundige Bürger mit dem Thema befassen.

von | 24.05.16

Koblenz lädt ein zum Gewässerschutz-Seminar

Das Seminar zur Gewässerökologie findet am 29. und 30. August 2016 statt, Anmeldeschluss ist der 10. August. Die Veranstaltung ist die Neuauflage eines beliebten Vorgängers aus dem April. Zu der Zeit führte die Universität Koblenz-Landau erstmals in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Limnologie e.V. sowie dem Gewässerschutzverband ARGE Nister / Obere Wied e.V. ein Weiterbildungsseminar zum Thema Gewässerökologie und Gewässerschutz für Mitarbeiter des haupt- und ehrenamtlichen Natur- und Gewässerschutzes durch. Das Interesse war groß, die verfügbaren 30 Plätze waren schnell vergeben.

Ungebrochene Nachfrage

Nach Abschluss des ersten Durchgangs zog die Seminarleiterin Dr. Carola Winkelmann eine überaus positive Bilanz, und auch seitens der Teilnehmer wurde dem Seminar höchste Anerkennung zuteil. In Fachkreisen hat sich dieses Weiterbildungsangebot inzwischen herumgesprochen und sucht bundesweit seinesgleichen, wie die ungebrochene Nachfrage zeigt. Daher hat sich die Universität dazu entschlossen, das Seminar im Spätsommer erneut durchzuführen. Dann wird es abermals darum gehen, Mitarbeitern in Umweltbehörden, in der Wasserwirtschaftsverwaltung sowie haupt- und ehrenamtlich Tätigen in Natur- und Umweltschutzverbänden die modernen Grundlagen der Gewässerökologie, neue Erkenntnisse über aktuelle Gewässerbedrohungen sowie effiziente Schutz- und Sanierungsmaßnahmen nahezubringen.
Weitere Informationen gibt es hier oder per Mail bei Norbert Juraske.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Beregnungsexperiment im Donaumoos: dem Torf auf der Spur
Beregnungsexperiment im Donaumoos: dem Torf auf der Spur

Wenn Starkregen auf landwirtschaftlichen genutzten Moorboden fällt, hat das Konsequenzen. Welche genauen konkreten Folgen diese Ereignisse haben, untersucht ein aktuelles Projekt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Donaumoos – mit einem eher ungewöhnlichen Versuchsaufbau: einer Beregnungssimulation zu drei verschiedenen Jahreszeiten.

mehr lesen
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert erhält den Bundesverdienstorden
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert erhält den Bundesverdienstorden

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste Auszeichnung, die die Bundesrepublik Deutschland für herausragende Verdienste um das Gemeinwohl vergibt. Verliehen wird die Auszeichnung durch den Bundespräsidenten. Am 14.4.2026 händigte Bayerns Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert aus.

mehr lesen
Brasiliens Wassernetze modernisieren
Brasiliens Wassernetze modernisieren

GF hat einen Vertrag im Wert von rund CHF 100 Mio. mit Sabesp, Brasiliens führendem Wasser- und Abwasserunternehmen, unterzeichnet. Er umfasst die Lieferung von Produkten und Lösungen für die Modernisierung von Wasserversorgungsnetzen im Bundesstaat São Paulo. Die 24-monatige Vereinbarung zählt zu den größten Aufträgen in der Geschichte von GF.

mehr lesen
Smarte Netze, bessere Daten
Smarte Netze, bessere Daten

Es ist ein zunehmendes Problem: Viele hydrometeorologische Messstationen arbeiten noch mit veralteter Technik, sind unterschiedlich aufgebaut oder liefern fehlerhafte Daten. Dadurch entstehen Unsicherheiten, die sich unmittelbar auf Entscheidungen auswirken können – etwa bei Hochwasserwarnungen. Zwei miteinander verbundene Projekte des Instituts für nachhaltige Wassersysteme der Hochschule Hof (inwa) beschäftigen sich mit diesem Thema.

mehr lesen
Mehr Daten, mehr Risiko? Der Umgang mit sensiblen Infrastrukturinformationen
Mehr Daten, mehr Risiko? Der Umgang mit sensiblen Infrastrukturinformationen

Wie viel Transparenz ist bei kritischen Infrastrukturen noch verantwortbar? Angesichts neuer technologischer Möglichkeiten wächst die Herausforderung, öffentlich zugängliche Informationen vor Missbrauch zu schützen. Der BDEW plädiert deshalb für ein Umdenken: Bestehende Regelungen sollen überprüft und so weiterentwickelt werden, dass sie sowohl Informationsansprüche als auch Sicherheitsanforderungen gleichermaßen berücksichtigen.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03