Der rasante gesellschaftliche und industrielle Fortschritt ermöglicht es, die alltägliche Lebensqualität stetig durch neue Materialien und Werkstoffe zu verbessern. Kaum ein anderes Material hat das Konsumverhalten der Menschheit und die Industrieproduktion stärker verändert und beeinflusst als Plastik.
Die Eintragswege von Plastik in die Umwelt sind vielfältig, jedoch stets an menschlichen Einfluss und Aktivitäten gebunden. Kunststoffe weisen eine schlechte biologische Abbaubarkeit auf, was zu Halbwertszeiten in der Umwelt von wenigen Monaten bis hin zu mehreren hundert Jahren führt. Als Folge wird Mikroplastik in verschiedenen Bereichen in der Umwelt angereichert und ist de facto nicht mehr entfernbar. Im Whitepaper wird diese Problematik aufgegriffen.
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Quelle: www.envirochemie.com
Sortimentswechsel im Tiefbau
Der Wandel bei Verbindungssystemen und strengere Vorgaben für Materialien im Trinkwasserkontakt stellen Wasserversorger vor neue Herausforderungen. Bleifreie, langfristig verfügbare und kompatible Lösungen können dabei helfen, Versorgungssicherheit und regulatorische Anforderungen dauerhaft miteinander zu verbinden.







