Das Ziel 6 der „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ (Englisch: Sustainable Development Goals, SDGs) ist kristallklar: Wasser für alle bis 2030. Das bedeutet per Definition, niemanden zurückzulassen. Aber auch heute noch leben Milliarden von Menschen ohne sauberes Wasser.
Marginalisierte Gruppen – Frauen, Kinder, Flüchtlinge, indigene Völker, Behinderte und viele andere – werden oft übersehen und sind manchmal mit Diskriminierung konfrontiert, wenn sie versuchen, Zugang zu sauberem Wasser zu erhalten und dieses zu verwalten.
Bei dem diesjährigen Weltwassertag geht es um die Bewältigung der Wasserkrise, indem die Gründe angegangen werden, warum so viele Menschen zurückgelassen werden.
Die Vereinigte Nationen haben ein Merkblatt zum Thema entwickelt (auf Englisch). Weitere Informationen, ebenfalls auf Englisch, stehen hier zur Verfügung.
Beregnungsexperiment im Donaumoos: dem Torf auf der Spur
Wenn Starkregen auf landwirtschaftlichen genutzten Moorboden fällt, hat das Konsequenzen. Welche genauen konkreten Folgen diese Ereignisse haben, untersucht ein aktuelles Projekt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) im Donaumoos – mit einem eher ungewöhnlichen Versuchsaufbau: einer Beregnungssimulation zu drei verschiedenen Jahreszeiten.











