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Trotz Regen herrscht in manchen Regionen Deutschlands unverändert Niedrigwasser

Einem Bericht des Bundesanstalts für Gewässerkunde (BfG) zufolge reichten die großflächigen Niederschläge der zurückliegenden Woche nicht aus, um das Abflussgeschehen an den Bundeswasserstraßen nachhaltig zu verbessern.

von | 19.07.19

Bild: Erich Westendarp / pixelio.de

„Lediglich der Rhein weist weiterhin auf seiner ganzen Länge als Bundeswasserstraße ein für die Schifffahrt ausreichendes Wasserstandsniveau auf“, heißt es in dem Bericht.
Die wöchentlich aktualisierte Pegelkarte von Deutschland, die das aktuelle Wasserdargebot widerspiegelt, zeigte am 18. Juli kaum Änderungen gegenüber der Darstellung aus der Vorwoche. Daraus schließt man, dass die Regenfälle in der Summe nicht ausgereicht haben. Nach dem Stand vom 18.07. bestehen Niedrigwasserstände mit damit verbundenen schifffahrtsbezogenen Behinderungen auf den Bundeswasserstraßen Ems, Weser, Elbe, Oder und Donau.
Die gesamte Meldung sowie weitere Informationen zum Thema befinden sich auf der Webseite der BfG.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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