„Lediglich der Rhein weist weiterhin auf seiner ganzen Länge als Bundeswasserstraße ein für die Schifffahrt ausreichendes Wasserstandsniveau auf“, heißt es in dem Bericht.
Die wöchentlich aktualisierte Pegelkarte von Deutschland, die das aktuelle Wasserdargebot widerspiegelt, zeigte am 18. Juli kaum Änderungen gegenüber der Darstellung aus der Vorwoche. Daraus schließt man, dass die Regenfälle in der Summe nicht ausgereicht haben. Nach dem Stand vom 18.07. bestehen Niedrigwasserstände mit damit verbundenen schifffahrtsbezogenen Behinderungen auf den Bundeswasserstraßen Ems, Weser, Elbe, Oder und Donau.
Die gesamte Meldung sowie weitere Informationen zum Thema befinden sich auf der Webseite der BfG.
Wasserkraftverband warnt vor Folgen der neuen 25-kW-Grenze
Der Wasserkraftverband Mitteldeutschland warnt vor Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle 2027 auf kleine Wasserkraftprojekte. Neue Anlagen unter 25 kW sollen nach Angaben des Verbands keine EEG-Vergütung mehr erhalten. Zugleich fordert er, bestehende Querbauwerke vor einem Rückbau auf ihre wasserwirtschaftliche, ökologische und energetische Weiternutzung zu prüfen.






