Für die Nutzung brauche es dringend eine Hierarchie und neue Regeln, sagte die SPD-Politikerin der „Rheinischen Post” (Montag). Die höchste Priorität habe die Versorgung der Menschen mit Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen. Ungeklärt bleibt, wie es dann bei Wasserknappheit weitergeht bei Themen wie z. B. Gartenbewässerung, Befüllung von privaten Pools und Schwimmbäder.
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Sortimentswechsel im Tiefbau
Der Wandel bei Verbindungssystemen und strengere Vorgaben für Materialien im Trinkwasserkontakt stellen Wasserversorger vor neue Herausforderungen. Bleifreie, langfristig verfügbare und kompatible Lösungen können dabei helfen, Versorgungssicherheit und regulatorische Anforderungen dauerhaft miteinander zu verbinden.







