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Freie Startbahn für Flughafen Krakau

Die Erweiterung der unterirdischen Infrastruktur zur Regenwasserbewirtschaftung ermöglicht den geplanten Ausbau des internationalen Flughafens mit AMIBLU-Technik.

von | 13.09.18

dav

Seit seiner Modernisierung im Jahr 2000 werden ständig neue internationale Verbindungen am internationalen Flughafen Krakau etabliert. Die konstante Weiterentwicklung des Flughafens machte schließlich auch einen Ausbau der unterirdischen Infrastruktur notwendig – dabei war vor allem die Ableitung von Regenwasser ein wichtiges Thema.
Der nahegelegene Fluss, in den das Regenwasser lange eingeleitet worden war, konnte die steigenden Wassermengen nicht mehr bewältigen. Daher beschloss man, das Regenwasser-Kanalsystem um neue Druckrohrleitungen zu ergänzen, die das Wasser in den 3 km entfernten Fluss Rudawa transportieren sollten.
Ursprünglich war geplant, das neue Regenabwassersystem mit Stahlrohren zu errichten. Da Stahl aufgrund der hohen Korrosionsgefahr, der aufwändigen und langen Installation sowie hydraulischer Parameter für den Verbau weniger gut geeignet war, setzte der Bauherr auf eine Lösung mit glasfaserverstärkten Kunststoffrohren von Amiblu. Die Entscheidung fiel nicht zuletzt aufgrund von positiven Erfahrungen mit diesem Produkt: GFK-Rohre von Hobas wurden bereits 2003 unter dem Flughafen Krakau verlegt und sind bis heute reibungslos im Einsatz.
Das neue Regenentwässerungssystem wurde mit beiden Amiblu Rohrtechnologien umgesetzt: Gewickelte Flowtite-Druckrohre wurden im offenen Graben verlegt, während die geschleuderten GFK-Rohre von Hobas dort zum Einsatz kamen, wo Straßenabschnitte mittels Vortrieb untertunnelt werden mussten. Unterhalb der örtlichen Provinzstraße und der Autobahn A4 greifen die beiden Rohrtechnologien sogar unmittelbar ineinander: Hobas-Rohre dienen dort als schützender Mantel, in den anschließend Flowtite-Druckrohe mit Distanzringen eingesetzt wurden.
Die Arbeiten am Flughafen Krakau starteten im November 2017 und werden voraussichtlich schon vorzeitig Anfang 2019 abgeschlossen sein. Der Einbau des neuen Abwassersystems schafft die Grundlage für einen künftigen Ausbau des Flughafens und die weitere Steigerung seines internationalen Stellenwertes.
Weitere Informationen:Amiblu Holding GmbH, Jessica Maier, jessica.maier@amiblu.com

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

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