Dazu betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf: „Hochwasserschutz hat in Bayern oberste Priorität. Hochwasser entsteht oftmals im Hinterland. Wirksamer Hochwasserschutz muss daher auch in der Fläche ansetzen. Der Schutz der Menschen vor Hochwasser ist eine historische wasserbauliche Kraftanstrengung für bestmögliche Sicherheit. Jede erfolgreich abgeschlossene Hochwasserschutzmaßnahme ist ein Stück Zukunftsverantwortung.“ Bayern setze dabei auf drei starke Pfeiler, so die Ministerin: „Natürlichen Hochwasserrückhalt, technische Maßnahmen und Vorsorge. Dabei wollen wir Nachhaltigkeit und effektiven Hochwasserschutz in Einklang bringen. Langfristiger Erfolg geht aber nur gemeinsam mit den Gemeinden. Wir unterstützen die Kommunen im Freistaat bei ihren örtlichen Maßnahmen. Allein in Niederbayern mit rund 20 Millionen Euro in den letzten zehn Jahren. Das ist bestens angelegtes Geld für eine hochwassersichere Zukunft der Menschen.“
Arendsee gibt 10.500 Jahre alte Holzfunde frei
Bei unterwasserarchäologischen Untersuchungen im Arendsee haben Forschende außergewöhnlich gut erhaltene, bis zu 10.500 Jahre alte Hölzer entdeckt. Die Funde könnten von bislang unbekannten Konstruktionen aus der Mittelsteinzeit stammen und neue Erkenntnisse über die Lebensweise damaliger Jäger und Sammler liefern.











