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Mobil oder Nicht-Mobil? Konventioneller und Innovativer Hochwasserschutz in Praxis und Forschung

Das 46. Internationales Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) findet am 7. und 8. Januar 2016 im Technologiezentrum Aachen statt. Das Thema lautet "Mobil oder Nicht-Mobil? Konventioneller und Innovativer Hochwasserschutz in Praxis und Forschung".

von | 12.11.15

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Das 46. Internationales Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) findet am 7. und 8. Januar 2016 im Technologiezentrum Aachen statt. Das Thema lautet "Mobil oder Nicht-Mobil? Konventioneller und Innovativer Hochwasserschutz in Praxis und Forschung".Jedes Jahr Anfang Januar veranstaltet die RWTH Aachen ein zweitägiges Symposium über aktuelle Themen aus Wasserbau und Wasserwirtschaft. Dieses Internationale Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) hat sich im Laufe der Jahrzehnte als von Fachkreisen immer wieder gerne genutzter Treff- und Informationspunkt etabliert. Es richtet sich vor allem an Bauingenieurinnen und Bauingenieure aus den Bereichen Wasserbau und Wasserwirtschaft, steht aber grundsätzlich allen Interessierten offen. Die Vorträge werden von eingeladenen Referenten gehalten. Aktualität und Relevanz der jeweils gewählten Themen ziehen jedes Jahr rund 350 bis 450 Teilnehmer aus dem In- und näheren Ausland an.Im Foyer wird Firmen die Möglichkeit zur Präsentation gegeben. So ist ein weiterer Einblick in den aktuellen Stand des Wasserbaus und der Wasserwirtschaft möglich, der nicht nur auf das Thema des Symposiums beschränkt bleibt.Die Teilnahme ist kostenfrei.

Das 46. Internationales Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) findet am 7. und 8. Januar 2016 im Technologiezentrum Aachen statt. Das Thema lautet „Mobil oder Nicht-Mobil? Konventioneller und Innovativer Hochwasserschutz in Praxis und Forschung“.Jedes Jahr Anfang Januar veranstaltet die RWTH Aachen ein zweitägiges Symposium über aktuelle Themen aus Wasserbau und Wasserwirtschaft. Dieses Internationale Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) hat sich im Laufe der Jahrzehnte als von Fachkreisen immer wieder gerne genutzter Treff- und Informationspunkt etabliert. Es richtet sich vor allem an Bauingenieurinnen und Bauingenieure aus den Bereichen Wasserbau und Wasserwirtschaft, steht aber grundsätzlich allen Interessierten offen. Die Vorträge werden von eingeladenen Referenten gehalten. Aktualität und Relevanz der jeweils gewählten Themen ziehen jedes Jahr rund 350 bis 450 Teilnehmer aus dem In- und näheren Ausland an.Im Foyer wird Firmen die Möglichkeit zur Präsentation gegeben. So ist ein weiterer Einblick in den aktuellen Stand des Wasserbaus und der Wasserwirtschaft möglich, der nicht nur auf das Thema des Symposiums beschränkt bleibt.Die Teilnahme ist kostenfrei.

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