Durstige Pflanzen; aufwändige Verarbeitung; Prozesse, die zu einer großen Verschmutzung führen – das alles spielt eine Rolle bei der Kalkulation, wie viel Wasser für die Herstellung eines bestimmten Produktes verbraucht wird. Und das ist oft nicht wenig.
Viele machen sich keine Gedanken darüber und denken, wenn sie Wasser sparen wollen, allein an den täglichen Konsum: Duschen, Kochen, Händewaschen. Das Video (Quelle: Deutsche Welle / YouTube) klärt die „Wasserkosten“ auf, die sich hinter der Produktion beliebten Gütern versteckt. Durch bewussten Konsum kann eine Menge Wasser gespart werden.
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Emschergenossenschaft investiert in Hochwasserschutz und Gewässerumbau
Die Emschergenossenschaft treibt zentrale Projekte zur Klimafolgenanpassung im Ruhrgebiet weiter voran. Im Fokus stehen der Ausbau des Hochwasserschutzes sowie die ökologische Verbesserung von Gewässern wie dem Hörder Bach oder der Aspelflötte. Dafür plant der Wasserwirtschaftsverband jährliche Investitionen von rund 300 Millionen Euro. Aktuelle Maßnahmen reichen von der Sanierung der Emscher-Deiche bis hin zu umfangreichen Renaturierungsprojekten in Dortmund und Bottrop







