Durstige Pflanzen; aufwändige Verarbeitung; Prozesse, die zu einer großen Verschmutzung führen – das alles spielt eine Rolle bei der Kalkulation, wie viel Wasser für die Herstellung eines bestimmten Produktes verbraucht wird. Und das ist oft nicht wenig.
Viele machen sich keine Gedanken darüber und denken, wenn sie Wasser sparen wollen, allein an den täglichen Konsum: Duschen, Kochen, Händewaschen. Das Video (Quelle: Deutsche Welle / YouTube) klärt die „Wasserkosten“ auf, die sich hinter der Produktion beliebten Gütern versteckt. Durch bewussten Konsum kann eine Menge Wasser gespart werden.
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„Der Klimawandel ist da – schon jetzt müssen wir Talsperren anders bewirtschaften“-Interview mit Hartmut Willmitzer
Extremwetter, steigende Temperaturen und veränderte Einzugsgebiete stellen die Trinkwasserversorgung vor immer neue Herausforderungen. Welche Konsequenzen das heute für den Betrieb von Trinkwassertalsperren hat, warum starre Bewirtschaftungspläne an ihre Grenzen stoßen und weshalb der Schutz von Einzugsgebieten und insbesondere Wäldern wichtiger wird als je zuvor, erläutert Hartmut Willmitzer, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e.V. (ATT), im Interview.







