Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

Update: Report on optimised PHA production process layout

The screening experiments in the beginning of 2022 allowed an identification of suitable residual streams from the food industry. Upscaling the process was the next step.

von | 12.04.23

The screening experiments in the beginning of 2022 allowed an identification of suitable residual streams from the food industry. Upscaling the process was the next step. Foto: nweurope
PHA WOW
PHA WOW

April 12, 2023 Ι The screening experiments in the beginning of 2022 allowed an identification of suitable residual streams from the food industry. Upscaling the process was the next step. In the Capitalisation Phase of the WOW! project, the previously used PHA-pilot is operated using residual streams.

In the first step, the residual stream is acidified over six days in an anaerobic acidification reactor, before the substrate rich in volatile fatty acids is separated by centrifugation. The substrate is then used in the two-step process for PHA-production using mixed microbial cultures (MMC) from the biological stage of a sewage treatment plant. To obtain an MMC rich in PHA-accumulating bacteria, activated sludge from a sewage treatment plant was used as inoculum for the enrichment under aerobic conditions, as described by Uhrig et al. (2022). To evaluate the MMC’s PHA-storing capacity, pulse-feed accumulations were performed with a feed-rate of 100 mg CODVFA/L.

Screening results for PHA production

The main focus of the pilot experiments is on the observation of how changing substrate compositions affect the overall process of PHA-production. The screening results showed promising results for PHA production using sewage from the brewery, which was used as the first substrate over a time period of 2 months, before a residual stream of a fruit juice factory was used for PHA production. In case of the residual stream of the brewery, due to a varying composition of the VFA-rich substrate, the results show a changing ratio of polyhydroxybutyrate (PHB) and polyhydroxyvalerate (PHV), varying from PHB:PHV ratios of 93:7 to 72:28 in the so far conducted experiments However, not only the composition of the PHA varies, but also the PHA-content within the biomass.

These results show that there is a need for better understanding and optimising the process to obtain a stable composition as well as a consistent amount of PHA.

More Information
Reference:

Uhrig, T.; Zimmer, J.; Bornemann, C.; Steinmetz, H. (2022): Report on optimised PHA production process layout. Project report, Wider business Opportunities for raw materials from Wastewater, Interreg North-West-Europe.

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

The screening experiments in the beginning of 2022 allowed an identification of suitable residual streams from the food industry. Upscaling the process was the next step. Foto: nweurope

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

Wasserkraftverband warnt vor Folgen der neuen 25-kW-Grenze
Wasserkraftverband warnt vor Folgen der neuen 25-kW-Grenze

Der Wasserkraftverband Mitteldeutschland warnt vor Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle 2027 auf kleine Wasserkraftprojekte. Neue Anlagen unter 25 kW sollen nach Angaben des Verbands keine EEG-Vergütung mehr erhalten. Zugleich fordert er, bestehende Querbauwerke vor einem Rückbau auf ihre wasserwirtschaftliche, ökologische und energetische Weiternutzung zu prüfen.

mehr lesen
Restaurierungsstopp lässt Phosphorproblem im Arendsee ungelöst
Restaurierungsstopp lässt Phosphorproblem im Arendsee ungelöst

Der Altmarkkreis Salzwedel hat Ende Juli die Genehmigung für das geplante Restaurierungskonzept des Arendsees versagt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen zugleich, woher ein wesentlicher Teil der Phosphorbelastung stammt und warum Fachleute sowohl eine Sanierung der Eintragsquellen als auch eine Reduzierung des Phosphors im See für erforderlich halten.

mehr lesen
Weniger Stagnation im Netz: Bigge erneuert Trinkwasserleitung
Weniger Stagnation im Netz: Bigge erneuert Trinkwasserleitung

Die Hochsauerlandwasser GmbH erneuert im Zentrum von Bigge rund 530 Meter einer Trinkwasser-Hauptleitung aus den 1950er Jahren. Neben dem Alter der Leitung sind defekte Armaturen und die bisherige Überdimensionierung Gründe für die Sanierung. Insgesamt investiert der Versorger rund 280.000 Euro.

mehr lesen
16 Hochwasser in zwei Jahren: Europas vergessene Flutserie
16 Hochwasser in zwei Jahren: Europas vergessene Flutserie

Die Magdalenenflut von 1342 galt lange als herausragendes Einzelereignis. Eine kürzlich veröffentlichte Studie rekonstruiert nun 16 überregionale Hochwasser zwischen 1341 und 1343 und zeigt, dass mehrere extreme Ereignisse in kurzer Folge auftraten. Die Ergebnisse sind auch für die heutige Bewertung von Hochwasserrisiken relevant.

mehr lesen
Moorschutz weltweit: Neun Erfolgsgeschichten trotz Klimamüdigkeit
Moorschutz weltweit: Neun Erfolgsgeschichten trotz Klimamüdigkeit

Moore gelten meist als Sorgenkind des Klimaschutzes – degradiert und klimaschädlich. Eine neue internationale Studie zeigt jetzt die andere Seite: neun „Bright Spots“ aus aller Welt, in denen Wiedervernässung, Renaturierung und Paludikultur bereits heute erfolgreich Klima- und Naturschutz vereinen.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03
Datenschutz
gwf-wasser.de, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
gwf-wasser.de, Inhaber: Vulkan-Verlag GmbH (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: