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Die Highlights der aktuellen gwf Wasser | Abwasser

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die aktuelle Ausgabe

Auf unserer Doppelseite „Faszination Wasser“ sehen wir eine trügerische Idylle. Denn so farbenfroh der Schlammsee in Rumänien aussieht, so gefährlich ist er für die Umwelt und die Gesundheit. Dieses Beispiel eines unsachgemäßen Umgangs mit industriellem Abwasser verdeutlicht, wie wichtig Abwasserbehandlung und -aufbereitung sind. In den folgenden Beiträgen erfahren Sie mehr zu verschiedenen Verfahren der industriellen Abwasserbehandlung. Weitere Beiträge erläutern, welche Möglichkeiten es zur Kosten- und Ressourceneinsparung bei Prozessen gibt. Denn die Ressource Wasser, die in allen Lebenslagen unabdingbar ist, muss geschützt und klug verwendet werden.

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WA 01 2021 Titel

Die Inhalte

Interview mit

Angela Ante und Stefan Schmidt

Der größte Teil des in der Industrie eingesetzten Wassers ist Kühlwasser. In der Stahlindustrie beträgt der Anteil 75 %. Obwohl der Wassereinsatz bei der Stahlerzeugung in den letzten Jahrzehnten schon drastisch gesunken ist, übt das durch den Klimawandel gestiegene Risiko der Wasserknappheit Druck auf die Stahlindustrie aus, wasserresilienter zu werden. Die beiden aufeinander aufbauenden Verbundprojekte „WEISS – Effiziente Kreislaufführung von Kühlwasser durch integrierte Entsalzung am Beispiel der Stahlindustrie“ und „WEISS_4PN – Integrative Anwendung von Innovationen und digitales Kühlleistungsmanagement zur Reduzierung des Wasserbedarfs in der Stahlproduktion“ haben die Effizienz der Kühlwassernutzung in der Stahlindustrie und die Behandlung salzhaltiger Abwässer im Fokus. gwf Wasser sprach mit der Projektkoordinatorin Dr. Angela Ante und dem Projektmanager Stefan Schmidt von der SMS group GmbH über die Ausgangslage, die Ziele und bisher Erreichtes.

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Fachbeiträge

Risiko-Analyse in industriellen Abwasserreinigungsanlagen

Störungen in industriellen Abwasserreinigungsanlagen, sei es durch technische Ursachen oder störende Einflüsse aus der Produktion ausgelöst, führen zu Umweltschäden und können rechtliche Folgen haben. Insbesondere verursachen sie aber auch oft hohe Kosten für das Unternehmen und führen zu Einschränkungen der Produktion. Risiken, die zu solchen Störungen führen können und die oft durch geeignete Maßnahmen vermeidbar sind, sollten deshalb rechtzeitig analysiert werden. Vermeidungsstrategien sind unter Abwägung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses zu erarbeiten. Hinweise dafür werden unter Nutzung der praktischen Erfahrungen des Autors sowie mit Auswertung der vorliegenden aktuellen Fachliteratur in diesem Beitrag gegebe

Weiterer Fachbeitrag

Nachhaltiges Wassermanagement für Landwirtschaft, Landschaft & Wasserversorgung

Im Projekt KlimaBeHageN (Klima-Bewusstsein im Hammbachgebiet NRW: Nachhaltiges Wassermanagement für Landwirtschaft, Landschaft & Wasserversorgung) werden mit Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) bis Ende 2022 Wissenschaftler:innen, Ökonom:innen, Wasserwirtschaftler:innen und landwirtschaftliche Interessensvertretungen gemeinsam versuchen, übertragbare Lösungen zur Entschärfung von Wassermangel durch den Klimawandel im Hammbach-Einzugsgebiet in Dorsten zu finden. Im Folgenden wird zunächst das Projektgebiet mit seinen wesentlichen standörtlichen Bedingungen dargestellt. Anschließend werden die Ergebnisse eines Erhebungsbogens präsentiert, der an die vor Ort tätigen Landwirte verschickt wurde und die Struktur der Betriebe sowie Daten zur Bewässerung erfragen sollte. Darauf basierend werden mögliche ressourcenschonende Bewässerungsmaßnahmen in Trockenzeiten und Maßnahmen zur Minimierung des Bewässerungsbedarfs skizziert. Dabei sollen auch die sozialökologischen Aspekte und Auswirkungen möglicher Maßnahmen untersucht werden.

Faszination Wasser

1978: Der rumänische Staatschef Nicolae Ceausescu entscheidet in der Nähe des Dorfes Geamana eine Kupfermine zu betreiben. Das anfallende Abwasser wird in das Tal, in welchem das Dorf liegt, abgeleitet. Als Folge versinken Tal und Dorf nach und nach im Schlamm. Etwa 400 Familie fliehen vor dem ansteigenden Schlammsee. Einige wenige Bewohner harren jedoch aus und leben weiterhin an den Rändern des Sees, der sich immer wieder orange-rot verfärbt. An anderen Stellen glänzt er azurblau wie die Südsee. Minenbetreiber Cupru Min versichert, das Abwasser sei sauber, regelmäßige Wassersproben würden dies bestätigen. Der MDR nimmt 2020 selbst Wasserproben und lässt diese in Deutschland analysieren. Es werden relevante Gehalte gifitger Schwermetalle gefunden. Der Schlamm ist nach deutschen Standards als sehr hoch belastet einzustufen und überschreitet die deutschen Grenzwerte um ein Vielfaches. (Bild: AdobeStock/Lukas; Textquelle: MDR – Mitteldeutscher Rundfunk)

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