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Die Highlights der aktuellen gwf Wasser | Abwasser

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die aktuelle Ausgabe

Überschwemmungen und Trockenheit: Mit fortschreitendem Klimwandel werden diese beiden Extre-me weiter zunehmen. Die Versiegelung besonders im urbanen Raum verhindert das Abfließen des Niederschlags und fördert die Bildung von Hitzeinseln. Städtebauliche Konzepte müssen neu gedacht werden, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Außerdem müssen Maßnahmen ergriffen werden, um Kommunen und Kritische Infrastrukturen vor den Folgen von Starkregenereignissen zu  schützen. Einige Gemeinde im Ahrtal waren nach den Hochwassern im Juli beispielsweise tagelang von der Trinkwasser- sowie der Stromversorgung abgeschnitten.

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WA 01 2021 Titel

Die Inhalte

Interview mit

Christa Stiller-Ludwig und Alexander Horn

Aktuell wird ein 2,5 km langer Abschnitt der Lenne in Hagen renaturiert. Im Juli 2021 haben die extremen Regenfälle zu massiven Überflutungen und Schäden innerhalb der Stadt geführt. Über das Renaturierungsprojekt und seine schon sichtbaren Erfolge sowie über ihre Sicht auf die Konsequenzen, die aus dem Hochwasser für die zukünftige Gewässerbewirtschaftung und Siedlungspolitik der Stadt gezogen werden sollten, sprach gwf Wasser|Abwasser mit der städtischen Oberbaurätin a.D. Christa Stiller-Ludwig. Anfang November trafen wir uns zum Spaziergang an der Baustelle an der Lenne. Als glücklichen Zufall ergab sich, dass auch der zuständige Bauleiter des Wirtschaftsbetriebs Hagen (WBH), Alexander Horn, anwesend war und unsere Fragen zu den einzelnen Baumaßnahmen und deren Ergebnissen gerne beantwortete.

Web Dev 10
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Fachbeiträge

Hürden und Handlungsmöglich-keiten für einen nachhaltigen Umgang mit Klärschlamm in China

In China gibt es enormes Entwicklungspotenzial für die Ressourcenrückgewinnung aus Klärschlamm (KS). Neue Regierungspläne weisen darauf hin, dass sich Investitionen für KS-Behandlung, -verwertung und neue Technologien hierfür steigern werden. Um technische, aber auch gesetzliche und institutionelle Voraussetzungen für die Verbreitung von bereits etablierter KS-Behandlung wie Faulung, aber auch neuen Verfahren wie thermale Hydrolyse oder hydrothermale Karbonisierung zu schaffen, wurden insbesondere folgende Maßnahmen identifiziert: deutsch-chinesische Kooperationen, Politikberatung, generelles und produktspezifisches Marketing, neue Geschäfts- und Betreibermodelle sowie Wissenstransfer.

Weitere Fachbeiträge

35 Jahre Sandoz-Katastrophe: Booster für den Gewässerschutz

Die 80er Jahre waren geprägt durch verschiedene Umweltkatastrophen: Chemie-Unfälle in Italien und Indien, die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und der Großbrand bei Sandoz in Schweizerhalle. Die Katastrophen verdeutlichten die Wichtigkeit des Umweltschutzes. So wurde der vor genau 35 Jahren stattgefundene Großbrand in dem Schweizer Chemieunternehmen Sandoz ein Booster für den Gewässerschutz in Europa.

Einfluss des Klimawandels auf die Trinkwasserversorgung in Süddeutschland

In der DIN 2000 sind die Grundsätze der Wasserversorgung, Trinkwasser stets in ausreichender Quantität, Qualität und Kontinuität zur Verfügung zu stellen, verankert. Zugang zu frischem Wasser in Trinkwasserqualität ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und bestimmt zu großen Teilen den Wohlstand einer Gesellschaft. Durch die Veränderungen des Klimawandels werden diese grundlegenden Aspekte zunehmend gefährdet.

Faszination Wasser

Auf zu neuen Ufern
Wir blicken hier auf den ersten Abschnitt des Renaturierungsprojekts an der Lenne in Hagen im März 2021. Zu den erfolgten Maßnahmen zählen unter anderem eine Verbreiterung des Flussbettes sowie die Profilierung von Inseln. Eine der Inseln wurde quer ins Gewässer gesetzt, um das Wasser links und rechts vorbeizuleiten. So kann die Hauptströmung in die neugestaltete Bucht geleitet werden. Diese Insel wird nun mit der Zeit immer weiter abgetragen. Während des Hochwassers im Juli verlor sie bereits an Länge. Der Erfolg der Renaturierung zeigte sich schon früh: Verschiedene Vogelarten nutzen die neuen Ufer zum Nisten. Erwartet wird ebenfalls, dass die neuen, flacheren Bereiche von Fischen zum Laichen genutzt werden. Im alten Flussbett war die Strömung der Lenne viel zu stark. Foto: Biologische Station Umweltzentrum Hagen

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