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Die Highlights der aktuellen gwf Wasser | Abwasser

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die aktuelle Ausgabe

Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung erleichtert und optimiert das Arbeiten in der Wasserwirtschaft. So bieten etwa Störstofferkennungssysteme, Anfrageportale und die digitale Verwaltung von Wassernetzen viele Vorteile. Allerdings ergeben sich auch Herausforderungen, allen voran der Schutz der IT-Sicherheit. Nicht zuletzt der Cyber-Angriff auf die Wasserversorgung in Florida Anfang des Jahres verdeutlicht, wie wichtig der Schutz kritischer Infrastrukturen ist. Das neue IT-Sicherheitsgesetz 2.0 fordert Betreiber dieser Infrastrukturen dazu auf ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen auszubauen, z. B. mit Umsetzung einer wirksamen Angriffserkennung.

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WA 01 2021 Titel

Die Inhalte

Interview mit

Ronald Vrancken

Digitalisierung macht den Wassersektor grüner und erhöht die Versorgungs- bzw. Entsorgungssicherheit, davon sind viele Expert:innen aus der Wasserwirtschaft überzeugt. Fragen treten eher auf nach dem „Wie“ und „Wieviel“. Welche Komponenten und Verfahren werden benötigt und wie ermittelt man jene, die unter Berücksichtigung der jeweiligen Randbedingungen sinnvoll angewendet werden können? Dies fragte gwf Wasser|Abwasser Ronald Vrancken, Geschäftsführer der Umweltsparte des europäischen Unternehmens Lacroix mit Hauptsitz in Frankreich, das weltweit industrielle IoT-Lösungen und elektronische Komponenten für die produzierende Industrie und die Betreiber von Ver- und Entsorgungsinfrastrukturen anbietet.

Web Dev 10
Web Dev 11

Fachbeiträge

Vorsorgender Grundwasserschutz und Spurenstoffstrategie beim Wasserwerk Gerauer Land

Das Trinkwasser des Zweckverbandes hat in den vergangenen Jahren bis dato keine Auffälligkeiten oder großen Veränderungen bei der Wasserqualität gezeigt und genügt zu jeder Zeit den Anforderungen der TrinkwV, so dass es keinen unmittelbaren Anlass gab, sich intensiver mit dem Rohwasser und seiner Herkunft auseinanderzusetzen. Aufgrund der Lage des Wassereinzugsgebietes der Förderbrunnen im Ballungsraum Rhein-Main unterliegt das Grundwasser jedoch Einflüssen und Gefährdungen aus Landwirtschaft und Besiedlung (Kläranlagen, Verkehrswege etc.). Ab dem Jahr 2015 befasste sich der Zweckverband mit dem Thema Vorsorgender Grundwasserschutz und berichtet im Beitrag über die Entwicklung und die begleitenden Maßnahmen.

Weitere Fachbeiträge

Weiterentwicklung der Schwammstadt zu einer
komplementären Wasserversorgungsinfrastruktur

Die blau-grüne Schwammstadt ist eine Stadtentwicklungsrichtung, die große Potenziale aufweist, die Stadt im Klimawandel nicht nur aus wasserwirtschaftlicher Sicht weniger vulnerabel zu machen, sondern auch die Qualität des städtischen Lebens spürbar zu steigern. Die Regenwassernutzung wird im Schwammstadtkonzept als wichtiger Baustein mitgeführt, ist aber bis heute technisch nicht ausreichend ausgestaltet. Mit Blick auf zunehmende Trocken- und Hitzeperioden ist es für den Funktionserhalt der blau-grünen Infrastruktur unverzichtbar, eine aus der Schwammstadt selbst generierte komplementäre Wasserversorgungskomponente zu entwickeln und umzusetzen.

Innovative Steuerung und Energiemonitoring sichert effizienten Kläranlagenbetrieb, auch während Pandemiezeiten

Strukturveränderungen und regionale Herausforderungen hatten und haben nahezu immer direkte Folgen für die Abwasserbeseitigung einer Kommune. Dies konnte im Zuge der Corona-Pandemie deutlich durch Daten von Echtzeitmessungen im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt geförderten Vorhabens „Abwasserflexibilisierung Diemelsee 4.0“ festgestellt werden. Bei der Implementation des geförderten Vorhabens wird ein spezielles Energiemonitoring eingesetzt, welches die Daten einer neuartigen, sogenannten fallbasierten Steuerung aufnimmt und den Betrieb dabei unterstützt, auch in Ausnahmezeiten wie einer Pandemie die gesteckten Effizienz- und Reinigungsziele zu erreichen.

Faszination Wasser

Es zischt und dampft und brodelt und blubbert überall
Es ist kalt und windig, doch warmer Wasserdampf wird einem ins Gesicht geweht. Ein angenehmes Gefühl, würde es nur nicht so unangenehm riechen. Wir befinden uns im Geothermalgebiet Hverarönd auf Island. Die weite Ebene unterhalb des Bergrückens Námafjall ist bedeckt von gelb und organe-braun gefärbter Erde, schlammigem Boden und dampfenden Solfataren. Der warme Wasserdampf entsteht indem kaltes Grundwasser durch Spalten und Risse hinunter zum heißen Gestein sickert und in Form von Dampf wieder an die Erdoberfläche strebt. Mit dem Dampf steigen ebenfalls schwefelwasserstoffhaltige Gase auf, deren Geruch charakteristisch für Hochtemperaturgebiete ist. An der Oberfläche verbinden sich die Gase mit Luft und lagern schließlich Schwefel ab. Sinter und Gips vermischen sich und bilden um die Dampfquellen feste Ablagerungen. In den Schlammquellen kommt das schwefelstoffhaltige Gas mit Wasser in Berührung und kann Schwefelsäure bilden. Die Säure zersetzt Boden und felsigen Grund zu lehmigen Schlamm. Foto: Sina Ruhwedel

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