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Die Highlights der aktuellen gwf Wasser | Abwasser

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die aktuelle Ausgabe

Die Verwertung von Klärschlamm ist eines der zentralen Themen der Abwasserwirtschaft, denn die Zeit läuft bis zum Ende der Übergangsfristen für mittlere und große Kläranlagen (2032 bzw. 2029), nach denen eine bodenbezogene Verwertung nicht mehr möglich ist und der im Schlamm enthaltene Phosphor zurückgewonnen werden muss. Ob zentrale oder dezentrale Verwertung, Verbrennung oder alternatives Verfahren – die optimale Lösung ist sicher vom einzelnen Standort abhängig. Eine wichtige Rolle spielt auch die Vorbehandlung: Klärschlamm muss entwässert und getrocknet werden. Diese Prozesse verbrauchen Energie, also ist maximale Effizienz gefragt.

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WA 01 2021 Titel

Die Inhalte

Interview mit

Dr. Margit Löschau

Seit September 2017 ist die aktuelle Klärschlammverordnung  in Kraft und die Zahl der in Bau befindlichen und geplanten thermischen Klärschlamm-Verwertungsanlagen steigt. gwf Wasser|Abwasser sprach mit Dr. Margit Löschau, Partnerin und Mitglied der Geschäftsleitung des Schweizer Engineering- und Beratungsunternehmens TBF + Partner AG und Spezialistin für thermische Abfall- und Klärschlammverwertung über den aktuellen Stand der Abwasserwirtschaft im Hinblick auf die Umsetzung der AbfKlärV und die Besonderheiten der thermischen Verwertung.

Web Dev 10
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Fachbeiträge

Bewertung von zukunftsfähigen Klärschlammvermeidungstechnologien auf kleinen Kläranlagen mithilfe der dynamischen Simulationen (Peer-Review)

Die Planung von Abwasserreinigungsanlagen stellt eine interdisziplinäre Leistung dar. Eine Beeinflussung der Projektkosten ist insbesondere zu Beginn des Projekts möglich. Gleichzeitig bestehen jedoch diverse Unsicherheiten, welche erst im Rahmen der Detailplanung im Projektverlauf beseitigt werden. In diesem Artikel wird am Beispiel einer Klärschlammvermeidungstechnologie eine Methode demonstriert, wie durch die dynamische Kläranlagensimulation der Planungsprozess ab der Grundlagenermittlung unterstützt wird. Der Mehrwert liegt in der detaillierten und transparenten Darstellung der verfahrenstechnischen Zusammenhänge in der Abwasser- und Schlammbehandlung. Die Vorteile dieser Vorgehensweise werden an einem konkreten Beispiel dargestellt.

Weitere Fachbeiträge

Was passiert in Druckbehältern zur Druckstoßsicherung? (Peer-Review)

Bei der Auswertung von Kompressions- und Dekompressionsversuchen an Druckbehältern zur Druckstoßsicherung wurde festgestellt, dass sich im Druckbehälter eine deutliche Temperaturschichtung einstellt. Weiterhin zeigt die Analyse der Messwerte, dass eine hinreichend genaue Beschreibung der Zustandsänderung gelingt, wenn in der Zustandsgleichung der Anteil
des Wasserdampfes im Druckluftpolster sowie die Enthalpieänderung von Luft und Wasserdampf berücksichtigt werden. Erst damit kann die Wärmebilanz zur Bestimmung des Wärmeübergangskoeffizienten zutreffend aufgestellt werden. Der vorliegende Beitrag erläutert die Zusammenhänge anhand von Versuchsdaten an realen Druckbehältern sowie die weitergehenden Auswertungen.

Die Kombination von Power-to-Gas- und Abwasserbehandlungsanlagen

Innerhalb des ambitionierten Projektes SeaH2land wird derzeit von einem Firmenverbund ein 1-GW-Elektrolyseur geplant. Die bisher größten Elektrolyseure erreichen dagegen gerade einmal eine Leistung von ca. 10 MW. Große Synergieeffekte lassen sich derzeit durch den Einsatz von Elektrolyseuren an bestehenden Kläranlagen (mit Faultürmen) erzielen. „Das Abfallprodukt“ der Elektrolyse, der Sauerstoff, kann in die Belebungsbecken eingeblasen und dadurch der Strombedarf der Kläranlagen deutlich reduziert werden. Die Abwärme des Elektrolyseures beheizt den Faulturm. Häufig sind Kläranlagen an Flüssen errichtet und weisen oft Potenziale zur Gewinnung von elektrischer Energie aus Wasserkraft auf. In diesem Artikel wird am Beispiel „Stadt Moosburg“ ein Szenario vorgestellt, in dem alle genannten Faktoren vollumfänglich zum Tragen kommen.

Faszination Wasser

Viele Gebäude, Straßen und Brücken wurden während der Hochwasserkatastrophe im Juni 2021 zerstört oder beschädigt. Im Ahrtal wurden ca. 60 Brücken zerstört. Darunter 24 Straßenbrücken, von denen ca. 40 % so sehr beschädigt sind, dass sie für eine weitere Nutzung ausfallen. Das Technische Hilfswerk (THW) errichtete, wie hier im Bild bei Mayschoß, vielfach Behelfsbrücken. Dem THW stehen zur Errichtung von Brücken bundesweit 16 Fachgruppen Brückenbau zur Verfügung. Die Einsatzkräfte verfügen unter anderem über Qualifikationen aus dem Baubereich. Am 31.07. eröffnete das THW die erste Behelfsbrücke im Katastrophengebiet. In nur sieben Tagen hatten rund 80 Einsatzkräfte die zweispurige Verbindung über die Ahr errichtet und so den Stadtteil Bad Neuenahr wieder mit dem Ortsteil Beul verbunden. Die Behelfsbrücke des Typs Krupp-D ist knapp 52 m lang und hat eine Nutzlast von 30 t pro Fahrzeug. Sie wiegt insgesamt 150 t und besteht aus 14.500 Einzelteilen, die von rund 6.500 Schrauben zusammengehalten werden. (Quelle: THW/Nicole Endres)

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