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Die Highlights der aktuellen gwf Wasser | Abwasser

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die aktuelle Ausgabe

Über den Tag verteilt, verliert ein Erwachsener im Durchschnitt 2,5 l Wasser. Diese Menge muss wieder ausgeglichen werden: Etwa 1 l über die Nahrung und der Rest über Getränke. Das Wasser, das wir unserem Körper zuführen, muss hygienisch rein sein. Um dies zu erreichen, braucht es entsprechende Filtertechnologien in der Wasseraufbereitung und -verteilung. Ebenso wichtig ist die Instandhaltung und Reinigung von Trinkwasserbehältern. Besonders in den warmen Sommermonaten gibt es oftmals Probleme mit Hauswasser-Installationen und ihrer Reinhaltung. Denn Totleitungen oder selten genutzte Trinkwasserleitungen sind anfällig für Legionellen und stellen somit eine Gefahr für die Gesundheit dar.
In der aktuellen Ausgabe der gwf Wasser / Abwasser erfahren Sie unter anderem mehr zur korrekten Reinigung von Trinkwasserbehältern und wie sich Krankheitserreger in Hausinstallationen ausbreiten können.

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WA 01 2021 Titel

Die Inhalte

Interview mit

Manuel Wehr

Anfang Mai 2022 stellte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies das Wasserversorgungskonzepts seines Landes vor, das auch ein Grundstandort der Nahrungsmittel- und Biomasseerzeugung in Deutschland ist. Allerdings müssen regionale Probleme durch Nutzungskonkurrenzen zwischen unterschiedlichen Beteiligten um das verfügbare Wasser letztendlich regional gelöst werden. So gab der Landkreis Nienburg an der Weser im Herbst 2020 ein integrales
Managementkonzept zur Bewirtschaftung der Wassermengen in Auftrag. Über die Inhalte dieses Konzepts sowie über die Wasserbedarfe und das Wasserdargebot in seinem Landkreis sprach gwf Wasser | Abwasser mit Manuel Wehr, dem Leiter des Fachbereichs Umwelt im Landkreis Nienburg.

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Fachbeiträge

Verbesserung der Bedingungen für einen effizienteren biologischen Abbau von Molkülen

Bei der biologischen Wasserreinigung werden die Schadstoffmoleküle mit Hilfe von Enzymen abgebaut. Der Prozess kann in zwei aufeinander folgende Teilprozesse unterteilt werden. Die Trennung basiert auf den Phänomenen außerhalb des Biofilms und innerhalb des Biofilms. Außerhalb des Biofilms ist der Stofftransport der dominierende Faktor. Im Inneren des Biofilms herrschen die Gesetze der Biochemie. Eine Verbesserung der Bedingungen für die Zersetzung ist durch eine gezielte Änderung der Parameter der Beziehungen, die das Phänomen beschreiben, möglich. Der quantitative Zustand der Nährstoffversorgung wird durch die Pe-Zahl charakterisiert. Die Abwasserbehandlung ist ein Prozess mit einer hohen Pe-Zahl. Bei der Verbesserung der Effizienz der Abwasserreinigung besteht das Ziel der Maßnahmen darin, diese zu senken.

Weiterer Fachbeitrag

Mit dem Carbon Footprint zur Klimaneutralität eines Trinkwasserversorgers

Die NiederrheinWasser GmbH betreibt acht Wasserwerke zur Trinkwasserversorgung. Für die Prozesse von der  Wassergewinnung bis zur Übergabe des Trinkwassers an das Verteilungsnetz hat sie für das Geschäftsjahr 2020 erstmals eine Carbon-Footprint-Bilanz erstellt. Durch gezielte Maßnahmen wurden Treibhausgasemissionen reduziert und unvermeidbare Emissionen kompensiert. Das Ziel einer klimaneutralen Trinkwasserproduktion wurde somit erreicht und ist nur ein erstes Etappenziel auf dem Weg zur Klimaneutralität der gesamten NEW AG.

Faszination Wasser

Aus Spülwasser werde Trinkwasser

Bis zu 4 % des Rohwassers wird bei der Aufbereitung im Wasserwerk zum Spülen verwendet, gereinigt und geht dann in die Natur. Angesichts heißer Sommer und Städtewachstum wird im BMBF-Projekt FITWAS untersucht, wie in Zukunft auch Filterspülwässer zu Trinkwasser aufbereitet werden können. Mithilfe von Membranfiltration sollen diese Wässer möglichst energieeffizient und kostengünstig rückgewonnen werden. Es hat bereits einige Versuche gegeben, Filterspülwässer mit Membranfiltration aufzubereiten. Genutzt werden dafür feinporige Ultrafiltrationsmembranen, die eine mikrobiologisch einwandfreie Wasserqualität erreichen. Auf Grund der verhältnismäßig hohen Kosten und technischer Probleme hat sich die Rückgewinnung des Spülwassers aber bislang nicht durchgesetzt. Durch die steigende Nachfrage nach Rohwasser und Fortschritte bei den Filtrationstechnologien könnte sich eine Aufbereitung für die Wasserwerke zukünftig jedoch lohnen.
(Foto: Hamburg Wasser / Krafft Angerer)

 

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