Filter by Themen
Filter by Kategorien
Filter by Veranstaltungsschlagworte
FS Logoi

Fachgerechter Feuchteschutz von Kellern: Webseminar zur Gebäudedränung

Durchfeuchtung ist die Ursache von 90 Prozent der Bauschäden im Keller. Häufig drückt Wasser, das nicht rechtzeitig abgeleitet wird, auf Seitenwände und die Bodenplatte des Fundaments. Die Folge sind kostspielige und langwierige Sanierungen. Diese können durch eine fachgerechte und funktionssichere Gebäudedränung nach DIN 4095 vermieden werden: Sie hält den Keller dauerhaft trocken, sorgt für ein […]

von | 10.12.21

Fränkische bietet ein kostenfreies Webseminar zur Gebäudedränung an

Durchfeuchtung ist die Ursache von 90 Prozent der Bauschäden im Keller. Häufig drückt Wasser, das nicht rechtzeitig abgeleitet wird, auf Seitenwände und die Bodenplatte des Fundaments. Die Folge sind kostspielige und langwierige Sanierungen. Diese können durch eine fachgerechte und funktionssichere Gebäudedränung nach DIN 4095 vermieden werden: Sie hält den Keller dauerhaft trocken, sorgt für ein gesundes Wohnklima und erhält den Wert der Bausubstanz.

Die DIN 4095 ist die Grundlage für die Planung, Bemessung und Ausführung von Dränungen auf, an und unter erdberührten baulichen Anlagen. Sie beschreibt die Kriterien und Bestandteile einer ordnungsgemäßen Dränanlage und verlangt Überprüfbarkeit, Sicherheit sowie dauerhafte Funktion der Dränung. In diesem Zusammenhang müssen auch die Vorschriften der DIN 18533-1 zur Bauwerksabdichtung berücksichtigt werden. Die normkonforme Gebäudedränung nach DIN 4095 ist das Thema eines neuen Webseminars von Fränkische. An zwei Terminen im Januar und Februar 2022 erfahren die Teilnehmenden des kostenfreien Online-Vortrags, wie sie Kellerräume mit dem bewährten opti-drän System zuverlässig vor Feuchteschäden schützen können.

Fachgerecht planen – Schäden verhindern

Herbert Fleischmann, Produktmanager bei Fränkische, wird erläutern welche Anforderungen die DIN 4095 an eine fachgerechte Gebäudedränung stellt und wie das opti-drän System diese Ansprüche erfüllt. Außerdem behandelt sein Vortrag die Grundlagen der Gebäudedränung und die relevante Wassereinwirkungsklasse nach DIN 18533-1. Die Teilnehmer erfahren, wie sie eine Dränanlage normgerecht bemessen und dimensionieren.

Das Webseminar richtet sich an Architekten, Ingenieur- und Planungsbüros im Bauwesen, Bauunternehmer sowie den Baustoff-Fachhandel. Die inhaltlich identische Informationsveranstaltung wird an zwei Terminen angeboten: Dienstag, 25. Januar 2022, und Dienstag, 22. Februar 2022. Der einstündige Vortrag zu Theorie und Praxis der Gebäudedränung startet jeweils um 10 Uhr. Im Anschluss ist eine halbe Stunde für Fragen und Diskussionen reserviert.

Zur Anmeldung

Bildquelle, falls nicht im Bild oben angegeben:

Jetzt Newsletter abonnieren

Stoff für Ihr Wissen, jede Woche in Ihrem Postfach.

Hier anmelden

„Der Mensch bleibt die letzte Entscheidungsinstanz“
„Der Mensch bleibt die letzte Entscheidungsinstanz“

Die Wasserversorgung steht längst mitten im digitalen Umbruch – doch je stärker Systeme, Daten und Prozesse vernetzt werden, desto größer werden auch die Angriffsflächen. Dr.-Ing. Dirk Waider, Vorstand von Gelsenwasser, spricht im Interview über Cyberbedrohungen, Datensouveränität, die Rolle von KI als Entscheidungshilfe und die Frage, wie sich Versorgungssicherheit in einer zunehmend fragilen Welt realistisch organisieren lässt.

mehr lesen
Der Wassertwist
Der Wassertwist

Forschende der Abteilung Physikalische Chemie am Fritz-Haber-Institut und der Freien Universität Berlin machen die Anordnung von Wassermolekülen an der Grenzfläche von flüssigem Wasser zu Luft sichtbar. Ihre Erkenntnisse helfen die Chemie an der Grenzfläche besser zu verstehen, die maßgeblich durch die spezifische Anordnung der Wassermoleküle bestimmt wird. Die Studie zeigt, dass besonders ein bisher vernachlässigter Parameter von grundlegender Bedeutung ist: der Wasser-Twistwinkel.

mehr lesen
Antibiotikaresistenzen: Städtische Seen stark betroffen
Antibiotikaresistenzen: Städtische Seen stark betroffen

Ein Berliner Forschungsteam untersuchte Wasser- und Sedimentproben aus mehreren Gewässern sowie einer Kläranlage. In städtischen Proben fanden sie besonders viele Antibiotikaresistenz-Gene; am stärksten belastet waren Zu- und Abflüsse des Klärwerks. Resistente Keime traten jedoch auch in ländlichen Seen auf.

mehr lesen
Das war die IFAT 2026!
Das war die IFAT 2026!

Rund 142.000 Besucherinnen und Besucher aus knapp 160 Ländern und Regionen sowie etwa 3.400 Aussteller aus gut 60 Ländern kamen vom 4. bis 7. Mai nach München. Auf 300.000 Quadratmetern standen Lösungen für Wasser, Abwasser, Recycling und Circularity im Mittelpunkt.

mehr lesen
Mit Mikroblasen gegen Mikroplastik im Niederschlagswasser
Mit Mikroblasen gegen Mikroplastik im Niederschlagswasser

Mikroplastik schwebt in der Luft, treibt in den Ozeanen und befindet sich sogar im Trinkwasser. Die Kunststoffteilchen sind kleiner als fünf Millimeter, kaum abbaubar und gelten als gefährlich für die Umwelt und menschliche Gesundheit. Zu den Hauptquellen von Mikroplastik gehört der Abrieb von Reifen, der auf Straßen zurückbleibt und vom Regen in die Kanalisation und schließlich in die Gewässer gespült wird. Eine Idee, um dieses Problem zu lösen, hat das Start-up MicroBubbles aus Bad Lippspringe.

mehr lesen

Passende Firmen zum Thema:

Sie möchten die gwf Wasser + Abwasser testen

Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft

Überzeugen Sie sich selbst: Gerne senden wir Ihnen die gwf Wasser + Abwasser kostenlos und unverbindlich zur Probe!

Finance Illustration 03