INVENT hat mit der Einführung der Hyperboloid-Rührtechnik in den Markt für Wasser- und Abwasserreinigung vor mehr als 20 Jahren einen großen Beitrag geleistet, um kommunale und industrielle Wasser- und Abwasserreinigungsanlagen effizienter und energiegünstiger zu bauen. Mit der aktuellen Version HYPERCLASSIC® evolution 7 steht die siebte, völlig überarbeitete und revolutionär verbesserte Version des klassischen Hyperboloid-Rührwerks zur Verfügung.
Alle Informationen zum Produkt stehen hier zur Verfügung.
Tauchen Sie ein in die Erfolgsgeschichte des HYPERCLASSIC® Rührwerks
Mehrere tausend erfolgreiche Installationen in kommunalen und industriellen Wasser- und Abwasserreinigungsanlagen weltweit zeigen eindrucksvoll, dass die Hyperboloid-Rührtechnik bereits zu einem Industriestandard in diesem Anwendungsbereich geworden ist.
Partner des EU-Projekts FlashPhos haben mit der Fertigstellung der Front-End Engineering Design (FEED)-Studie einen wichtigen Schritt zur industriellen Umsetzung der Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm in Europa erreicht. Die Studie definiert ein industrielles Anlagenkonzept, das Effizienz, Sicherheit, Umwelt und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt und die Grundlage für weitere Investitionsentscheidungen bildet.
Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS hat einen weiteren Durchbruch in der pH-Messtechnik erzielt. Die Forschenden haben eine neue Technologie entwickelt, die pH-Messungen deutlich robuster, einfacher und zuverlässiger macht.
Das neue, federführend von der TU Graz entwickelte, ganzheitliche Monitoringsystem misst Bootswellen mittels Satellitennavigationsdaten und Sensorik auf Bojen millimetergenau und erlaubt erstmals Untersuchungen, wie sehr Bootsverkehr, Wetter und andere Faktoren das Ökosystem von Seen beeinflussen.
Auch wenn die Landwirt:innen auf weniger wasserintensive Kulturen umstellen, treibt der Klimawandel den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft in Zentralasien in die Höhe. Eine neue Studie von IAMO-Forschenden zeigt, dass steigende Temperaturen und der Wasserbedarf der Atmosphäre mittlerweile größer sind als die Auswirkungen von Landnutzungsänderungen. Infolgedessen wächst der Druck auf die ohnehin schon knappen Wasserressourcen in einer der wasserärmsten Regionen der Welt.
Seit 30 Jahren schützt das Hochwasserschutzkonzept die Stadt Köln vor den Folgen von Rhein-Hochwasser. Dieses Jubiläum haben die StEB Köln Anfang Februar gemeinsam mit der Kölner Bevölkerung sowie Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung mit einem Hochwasserschutz-Tag in der Kölner Altstadt gefeiert.